Symbolbild Virus

FAQ zum Coronavirus

Die aktuelle Lage an der Universität
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Abbildung: Fotolia

Auf dieser Seite finden Sie allgemeine Informationen zur Coronalage an der Universität Jena sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die von allgemeinem Interesse sind. Zu den FAQ-Seiten für einzelne Zielgruppen gelangen Sie über die Navigation im Kopf und am Ende dieser Seite.

Es gilt derzeit Stufe 1 des Infektionsschutzkonzepts [pdf, 4 mb] der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Corona-Update vom 1.12.2021

Im Wintersemester 2021/22 können an der Universität Jena Präsenzlehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen mit max. 125 Teilnehmenden unter Einhaltung der 3-G-Regelung*) (geimpft, genesen oder getestet) stattfinden. Es werden auch weiterhin digitale und hybride Veranstaltungen angeboten, wenn dies die Lehre ergänzt, bereichert oder die maximale Anzahl an Teilnehmenden überschritten wird.

Es gilt das Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb] der Universität (Stufe 1). Überall dort, wo es möglich ist, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Medizinische bzw. FFP2-/KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken sind weiterhin in allen Gebäuden der Universität zu tragen. Die Kontaktnachverfolgung mit QRoniton wird fortgesetzt.

Im Foyer Carl-Zeiß-Straße 3 (nahe der Teilbibliothek Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) steht ein Testzentrum offen, in dem Studierende von montags bis freitags zwischen 7 und 15 Uhr unter Aufsicht selbst einen Antigen-Schnelltest durchführen können. Bei einem negativen Testergebnis wird vor Ort einen Nachweis ausgestellt, der maximal 24 Stunden lang für den Besuch von Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen gültig ist. Auch für den Besuch der ThULB sowie der Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks ist die Bescheinigung gültig.

Ab Mittwoch, 1. Dezember, steht auf dem Campus der Universität Jena (Foyer Carl-Zeiß-Straße 3) ein kommunal organisiertes Impfzentrum zur Verfügung. Alle Interessierten können hier ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung erhalten, ohne vorher einen Termin zu vereinbaren. Das Impfzentrum ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Mitzubringen sind, sofern vorhanden, die Gesundheitskarte und der Impfpass.

*) Für Studierende der Human- und Zahnmedizin gilt die sogenannte 3-G-plus-Regelung, bei der qualifizierte Anforderungen an die Testung gestellt werden. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachfolgendem Link: https://www.uniklinikum-jena.de/studiendekanat/Covid_19/Lehrbetrieb.html. Die Informationen werden regelmäßig angepasst.

Weitere regelmäßig aktualisierte Informationen finden Sie im Uni-Blog.

Ihre Fragen sind trotzdem noch nicht beantwortet? Dann schreiben Sie an: corona@uni-jena.de

Fragen zum Uni-Betrieb allgemein

1. Welche Regeln gelten für Präsenzveranstaltungen? Inhalt einblenden

Seit 24. August gilt eine neue Verordnung des Landes Thüringen. Danach ist gemäß § 22 die Präsenzteilnahme an Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Eignungsfeststellungsverfahren sowie Auswahlverfahren und Studierfähigkeitstests nur noch für vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen („3-G“-Prinzip) zulässig.

Im Wintersemester ist der generelle Abstand von 1,5 Metern keine Voraussetzung mehr für Präsenzlehre. Überall dort, wo es möglich ist, muss dieser Mindestabstand dennoch eingehalten werden.

Die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen. Medizinische bzw. FFP2-/KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken sind weiterhin in allen Gebäuden der Universität zu tragen – auch in Lehrveranstaltungen und am Arbeitsplatz, unabhängig vom Abstand zu anderen Personen. Lehrende sind in den Präsenzveranstaltungen (z. B. im Sprachunterricht) vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung befreit, wenn sie einen Abstand von 3 Metern einhalten können.

Die Kontaktnachverfolgung mit QRoniton wird fortgesetzt. Teilnehmende von Präsenzveranstaltungen sind verpflichtet, sich über die digitale Kontaktpersonenerfassung QRoniton mittels QR-Code des jeweiligen Raumes zu Beginn der Veranstaltung zu registrieren. Bei externen Präsenz-Veranstaltungen werden Anwesenheitslisten mit Kontaktdaten geführt, damit im Fall des Auftretens einer Infektion die Nachverfolgung möglich ist. Die Teilnehmenden erklären mit Registrierung via QR-Code ober bei externen Veranstaltungen schriftlich, frei von Corona-Symptomen und Risikokontakten zu sein und sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten.

In Räumen ohne maschinelle Lüftung ist manuelles Lüften verpflichtend. Als Faustregel für Büroräume gilt: stündlich über die gesamte Fensterfläche zwischen 3 Minuten (im Winter) und 10 Minuten (im Sommer) lüften; Besprechungs- und Seminarräume, sowie Hörsäle ohne maschinelle Lüftung sollten alle 20 Minuten gelüftet werden. Zusätzlich ist nach jeder Lehrveranstaltung 15 Minuten lang zu lüften (spätestens jedoch alle 90 Minuten).

Das Anbieten von Getränken und offenen Speisen in Form von Büffets o. Ä. ist untersagt.

Weiterhin ist das Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb] der Universität zu beachten (derzeit gilt Stufe 1).

2. Welche Regeln gelten für das Arbeiten vor Ort? Inhalt einblenden

3-G-Pflicht am Arbeitsplatz

Seit dem 24. November 2021 ist die Universität verpflichtet, den 3-G-Status der Beschäftigten zu kontrollieren und zu dokumentieren. Liegenschaften der Universität dürfen durch die Beschäftigten nur noch betreten werden, wenn sie entweder geimpft, genesen oder aktuell getestet sind und einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder bei dem Arbeitgeber hinterlegt haben. Ist der 3-G-Status nicht erfüllt, dürfen Beschäftigte die Universität nur betreten, um unmittelbar vor der Arbeitsaufnahme ein Testangebot des Arbeitgebers wahrzunehmen. Die 3-G-Nachweispflicht gilt auch für Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Wegezeiten und Durchführung der Tests gelten nicht als Arbeitszeit.

Als Testnachweis gilt ein Antigen-Schnelltest bzw. ein PCR-Test. Die Testung darf maximal 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) zurückliegen. Als Testnachweis gilt weiterhin ein unter Aufsicht vor Ort durchgeführter Schnelltest. Dieser kann sowohl im Selbsttestzentrum der Universität auf dem Campus Ernst-Abbe-Platz als auch dezentral unter Aufsicht der vorgesetzten Person durchgeführt werden, sofern sich diese zur Aufsicht bereit erklärt. In beiden Fällen können auch die wöchentlich zur Verfügung gestellten zwei kostenfreien Schnelltests genutzt werden. Weiterhin können die kostenfreien Bürgertests in den kommunalen Testzentren in Anspruch genommen werden. Darüber hinausgehende Kosten für Tests sind durch die Beschäftigten selbst zu tragen.

In jedem Fall ist die Einhaltung der Schutzmaßnahmen gemäß dem Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb] der Universität trotz möglicherweise bereits erfolgter Impfungen oder Genesung weiterhin wichtig. Bitte bleiben Sie aufmerksam.

Homeoffice

Für geeignete Tätigkeiten ist nach Möglichkeit eine Leistungserbringung im Homeoffice anzubieten, sofern die vollständig geschuldete Arbeitsleistung erbracht werden kann. Eine Verpflichtung, dieses Angebot des Arbeitgebers anzunehmen, besteht nicht. Sofern an einem Arbeitsplatz sowohl Tätigkeiten erbracht werden, die für mobile Arbeit (Homeoffice) geeignet sind, wie auch solche, die dies nicht sind, soll eine – z. B. auch tageweise – Teilung der Tätigkeiten erfolgen, wo dies möglich ist. Auch im Homeoffice ist die Erreichbarkeit per Telefon und/oder E-Mail sicherzustellen.

3. Muss ich in der Uni eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Inhalt einblenden

Ja! Für alle, die sich in den Gebäuden und auf dem Gelände der Friedrich-Schiller-Universität aufhalten, gilt die Verpflichtung zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Masken, wahlweise FFP2-Masken) immer dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Darüber hinaus ist die Maske unabhängig vom Abstand zu tragen:

  • während Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen (ausgenommen sind Lehrende, z. B. im Sprachunterricht, wenn ein Abstand von 3 Metern eingehalten wird)
  • bei der Nutzung von WLAN-Arbeitsplätzen
  • in den Einrichtungen der ThULB
  • in Fluren, Treppenhäusern und Aufzügen

Zusätzlich ist das Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb] zu beachten.

Die Universität stellt für ihre Beschäftigten sowie für Studierende, die an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, medizinische Masken zur Abholung bereit. Diese werden von 11 bis 14 Uhr gegen Vorlage der thoska in der Mensa Philosophenweg des Studierendenwerks (Philosophenweg 20) ausgegeben. Die Ausgabe erfolgt täglich (an Werktagen), solange der Vorrat an Masken reicht. 

4. Welche Regeln sind in Gebäuden und auf Freiflächen der Universität zu beachten? Inhalt einblenden

Die wichtigsten Regeln in Gebäuden und Flächen der Universität:

  • Der qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske, FFP2-Masken) ist bis auf Weiteres auch bei Einhaltung des Abstands jederzeit zu tragen. Auf allen öffentlichen Flächen im Innenbereich von Universitätsliegenschaften ist der MNS weiterhin zu tragen.
  • Nutzerinnen und Nutzer von Räumlichkeiten der Universität sind verpflichtet, sich über die digitale Kontaktpersonenerfassung QRoniton mittels QR-Code des jeweiligen Raumes zu registrieren;
  • Personen, die COVID-19-Symptome aufweisen oder aus einem Corona-Risikogebiet im Ausland kommen (s. Frage 2 im Block "Allgemeine Fragen zur Corona-Pandemie"), ist das Betreten der Universität nicht gestattet;
  • Das Lernen und Arbeiten an der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln der Universität, verankert im Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb].
5. Wo kommt es weiterhin zu Einschränkungen? Inhalt einblenden

Derzeit bekannt ist, dass es in folgenden Einrichtungen der Universität weiterhin zu Änderungen des Regelbetriebs kommt:

Mensen/Cafeterien

Uni-Bibliothek (ThULB)

Kunden- und Druckzentrum

6. Haben die ThULB und ihre Teilbibliotheken geöffnet? Inhalt einblenden

Die ThULB ist unter den Infektionsschutzmaßnahmen geöffnet. Ab Montag, 15. November, gilt auch dort die 3-G Regel (geimpft, genesen oder getestet).
Arbeitsplätze müssen vorab reserviert werden. Carrels (Einzelarbeitsräume) können vorerst nur ganztägig oder als Wochen- und Monatscarrels wieder hier gebucht werden. Die Nutzung der Sonderlesesäle ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Während der gesamten Aufenthaltsdauer ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske, wahlweise FFP2-Maske) zu tragen, auch am gebuchten Arbeitsplatz. Die ausgewiesenen Hygiene- und Infektionsschutzregeln sind zu beachten. Alle Formen der Gruppenarbeit sind nicht gestattet. Schulungen und Einführungen in die Bibliotheksnutzung in Präsenzform finden unter Einhaltung der AHA+L-Regeln eingeschränkt statt.

Weitere Informationen zu den Arbeitsbedingungen in der ThULB sind auf der Webseite der ThULB zusammengefasst.

Alle aktuellen Entwicklungen zu den Öffnungzeiten und den Services der ThULB werden fortlaufend hier zusammengetragen.

7. Welche Mensen und Cafeterien haben geöffnet? Inhalt einblenden

Bis auf die Cafeteria vegeTable haben alle Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Thüringen für Studierende und Beschäftigte wieder geöffnet.

Nach der neuen Verordnung des Freistaats Thüringen vom 29.10.21 gilt auch in den Mensen und Cafeterien die 3-G-Regel. Zutritt erhät nur, wer am Einlass seine thoska vorzeigen kann und entweder vollständig geimpft, genesen oder innerhalb der letzten 24 Stunden negativ getestet worden ist. Die Bescheinigungen, die im Selbsttestzentrum der Universität ausgestellt werden, gelten auch hierfür.

Ein Inhouseverzehr ist genauso möglich wie das Mitnehmen von Speisen. Die Bezahlung ist nur bargeldlos mit der thoska möglich (Ausnahme: Cafeteria Zur Rosen). Am Einlass erfolgt eine Registrierung mittels QR-Code zur Kontaktnachverfolgung. Außer zur Essenseinnahme besteht Maskenpflicht (medizinische Maske, wahlweise FFP2-Maske), auf den Sicherheitsabstand ist zu achten.

Die genauen Öffnungszeiten und aktuelle Informationen gibt es auf den Webseiten des Studierendenwerks.

Fragen zur 3-G-Regelung

1. Wer kann den 3-G-Status überprüfen? Inhalt einblenden

Studierende & Lehrende

Zur Einhaltung der 3-G-Regelung wird der Sicherheitsdienst stichprobenhafte Kontrollen der Studierenden und Lehrenden beim Zugang zu den Veranstaltungsräumen vornehmen. Auch Lehrpersonen können nach eigenem Ermessen den 3-G-Nachweis vor Beginn der Lehrveranstaltung überprüfen. Der Sicherheitsdienst und die Lehrenden sind berechtigt, sich neben dem 3-G-Nachweis auch einen Identitätsnachweis vorlegen zu lassen. Für die Teilnahme an Exkursionen müssen Studierende im Voraus einen 3-G-Nachweis gegenüber der Exkursionsleitung erbringen.

Beschäftigte

Die Zugangsvoraussetzungen werden durch die jeweiligen Vorgesetzten bzw. deren unmittelbare Vertretung dezentral überprüft und dokumentiert. Bei Beschäftigten, die geimpft sind, genügt die einmalige dokumentierte Überprüfung. Bei Genesenen ist die Überprüfung nach Ablauf der Gültigkeitsdauer zu wiederholen.

2. Wie kann der 3-G-Status nachgewiesen werden? Inhalt einblenden

Geimpfte

Die Impfung muss vollständig mit einem auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts veröffentlichten Impfstoff erfolgt sein und es müssen mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung vergangen sein. Der Nachweis kann als elektronisches Dokument (z. B. Corona-Warn-App, CovPass-App) oder in Papierform (COVID-Zertifikat der EU oder Impfausweis/Impfbuch) erfolgen.

Genesene

Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests (positives Testergebnis durch Labordiagnostik), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Gleiches gilt für Genesene, deren COVID-19-Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, mit Erstimpfung (14 Tage nach Impfung). Den Nachweis können Ärzte oder Gesundheitsämter ausfertigen.

Getestete

Als Testnachweis gilt ein Antigen-Schnelltest bzw. ein PCR-Test. Die Testung darf maximal 24 Stunden (Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) zurückliegen. Die entsprechenden Nachweise sind eigenverantwortlich mitzuführen. Es gibt für Studierende die Möglichkeit, sich auf dem Campus unter Aufsicht selbst zu testen (s. Frage 6). Beschäftigte können ebenfalls im Selbsttestzentrum der Universität einen Schnelltest machen oder diesen unter Aufsicht der vorgesetzten Person durchführen, sofern diese sich zur Aufsicht bereit erklärt.

3. Werden 3-G-Informationen aufbewahrt? Inhalt einblenden

Studierende

Gegebenenfalls möchten Lehrende den 3-G-Status nur einmalig erheben, damit Geimpfte und Genesene nicht zu jeder Veranstaltung abgefragt werden müssen. Dazu ist es notwendig, dass diese Studierenden gegenüber dem Lehrenden in die Datenverarbeitung, d. h. die Speicherung ihres 3-G-Status einwilligen. Für die Einwilligung ist der Datenschutzhinweis zu beachten. Es ist ausreichend, wenn Studierende ihre Einwilligung in Textform (E-Mail) gegenüber dem Lehrenden erklären.

Beschäftigte

Die Zugangsvoraussetzungen werden durch die jeweiligen Vorgesetzten bzw. deren unmittelbare Vertretung dezentral überprüft und dokumentiert. Dazu dürfen personenbezogene Daten zum Impf-, Genesungs- und Teststatus verarbeitet und gespeichert werden. Bitte beachten Sie dazu auch den Datenschutzhinweis zur Überprüfung der 3-G-Regelung und Speicherung des Nachweises einer Impfung/Genesung/Testung. Dieser ist, ebenso wie die Musterformulare zur Erfassung, im HanFRIED zu finden. Bei Beschäftigten, die geimpft sind, genügt die einmalige dokumentierte Überprüfung. Bei Genesenen ist die Überprüfung nach Ablauf der Gültigkeitsdauer zu wiederholen.

Die Dokumentation ist durch die Vorgesetzten datenschutzkonform dezentral aufzubewahren, vor unbefugtem Zugriff und Kenntnisnahme zu schützen und spätestens sechs Monate nach ihrer Erhebung zu löschen.

4. Was passiert, wenn der 3-G-Nachweis nicht vorliegt? Inhalt einblenden

Studierende & Lehrende

Veranstaltungsteilnehmende ohne 3-G-Nachweis dürfen den Veranstaltungsraum nicht betreten bzw. müssen den Veranstaltungsraum unverzüglich verlassen. Das Fehlen gilt als nicht teilgenommen.

Lehrende ohne 3-G-Nachweis dürfen keine Präsenzlehrveranstaltung oder Präsenzprüfung durchführen, d.h. sie müssen ihre Lehrveranstaltung in einem digitalen Format erbringen.

Das Fehlen von Studierenden bei Lehrveranstaltung mangels 3-G-Nachweis gilt als „nicht teilgenommen“. Lehrende sind nicht verpflichtet, parallel zum Präsenzangebot digitale Alternativen vorzuhalten. Können Studierende den 3-G-Nachweis vor Prüfungen nicht vorlegen, gelten sie als „nicht erschienen“ und die Prüfung damit als „nicht bestanden“. Der Prüfungsversuch verfällt; bei vorsätzlichem Verstoß gegen die 3-G-Regelung liegt keine Voraussetzung für die Anerkennung eines Härtefalls vor.

Personen, die sich weigern, einen 3-G-Nachweis vorzulegen oder sich unkooperativ verhalten, werden des Raumes verwiesen. Das Hausrecht liegt bei dem/der Lehrenden. Lehrende und Sicherheitsdienst sind berechtigt, Personalien zu dokumentieren und ggf. die Polizei zu informieren.

Rechtliche Grundlage ist die Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der jeweils aktuellen Fassung. Ein Verstoß gegen die 3-G-Regelung gilt nach der Verordnung als Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld bis zu 25.000 Euro belegt werden (§ 26 Abs. 3 Nr. 21 ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO).

Sollten Lehrende oder Studierende ohne einen gültigen 3-G-Nachweis an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung teilnehmen, und dies zu einem Ausbruchsgeschehen führen, das ordnungsrechtlich belangt wird, behält sich die Universität die Prüfung und Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vor.

Beschäftigte

Sowohl Verstöße gegen die 3-G-Pflicht am Arbeitsplatz als auch gegen die Prüf- und Dokumentationspflichten können dienst- oder arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.

5. Stellt die Universität ihren Angehörigen kostenlose Tests zur Verfügung? Inhalt einblenden

Die Universität Jena stellt allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, zwei kostenlose Antigen-Schnelltests (Selbsttests) pro Woche zur Verfügung. Diese können für einen Zeitraum von maximal zwei Wochen über das Sekretariat im Uni-Shop bestellt werden. Auch für (geimpfte und genesene) Studierende im Praktikum können auf diesem Weg Tests bezogen werden.

Für Studierende stellt die Universität ebenfalls kostenlose Schnelltests zur Verfügung. Diese werden montags bis freitags zwischen 7 und 15 Uhr im Selbsttestzentrum auf dem Campus (Foyer Carl-Zeiß-Straße 3, nahe der Teilbibliothek für Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) ausgegeben und können vor Ort unter Aufsicht durchgeführt werden. Da ein negativer Schnelltest an der Universität nur 24 Stunden lang gültig ist, können Studierende sich bei Bedarf täglich testen.

6. Welche Testmöglichkeiten gibt es? Inhalt einblenden

Selbsttestzentrum

Insbesondere für diejenigen, die einen negativen Test vorweisen müssen, steht im Foyer Carl-Zeiß-Straße 3 (nahe der Teilbibliothek Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) ein Selbsttestzentrum zur Verfügung, das montags bis freitags von 7 bis 15 Uhr geöffnet ist. Wer sich testen will, sollte seine thoska-Karte bereithalten, um sich auszuweisen.

Studierende haben hier täglich die Möglichkeit, sich unter Aufsicht selbst zu testen. Die Universität stellt dafür kostenlose Schnelltests zur Verfügung, die im Selbsttestzentrum ausgegeben werden und dann vor Ort durchgeführt können. Für Beschäftigte stellt die Universität zwei kostenlose Schnelltests pro Woche zur Verfügung, die entweder im Selbsttestzentrum oder unter Aufsicht des Vorgesetzten durchgeführt werden können. Darüber hinaus können auch selbst mitgebrachte Schnelltests unter Aufsicht durchgeführt werden. Für Gäste der Universität gilt das Angebot nicht. Sie können das kostenlose Testangebot in den Bürgertestzentren nutzen.

Weitere Testmöglichkeiten

Wer seinen Testnachweis auch außerhalb der Universität nutzen möchte, kann diesen in den vom Gesundheitsamt genehmigten öffentlichen Testzentren erhalten. Seit Samstag, 13. November 2021, haben wieder alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich dort kostenlos testen zu lassen.

Das DRK-Testzentrum in der Goethe-Galerie nahe des Ernst-Abbe-Campus kann montags bis samstags von 8 bis 19.30 Uhr genutzt werden.

Alle Testmöglichkeiten in Jena sind auf der Website der Stadt zu finden.

7. Wofür gilt die im Selbsttestzentrum ausgestellte Bescheinigung? Inhalt einblenden

Ist das Ergebnis des im Selbstteszentrum unter Aufsicht durchgeführten Schnelltests negativ, wird vor Ort eine Bescheinigung ausgestellt, mit der für 24 Stunden

  • der Besuch von Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen,
  • der Einrichtungen der ThULB,
  • die Nutzung der Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks sowie
  • der Besuch von Indoorveranstaltungen des Hochschulsports (für Geimpfte und Genesene, 2-G+) gestattet wird.

Der Nachweis gilt nicht für

  • den ÖPNV,
  • Gaststätten, Kinos oder Veranstaltungen,
  • Outdoorangebote des Hochschulsports – hier gilt derzeit 2-G (entweder geimpft oder genesen).

Kontaktnachverfolgung und Verhalten im Infektionsfall bzw. bei Erkältungssymptomen

1. Kontaktnachverfolgung via QRoniton und mithilfe der Corona-Warn-App Inhalt einblenden

Die Registrierung via QRoniton ist bei jeglichen Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen für alle Studierenden und Lehrenden verpflichtend. Auch in anderen Situationen, z. B. beim Besuch der Mensen oder bei der Nutzung der WLAN-Arbeitsplätze, bitten wir Sie, sich mithilfe des aushängenden QR-Codes zu registrieren. So ist sichergestellt, dass wir im Fall einer auftretenden Infektion Kontaktpersonen an das Gesundheitsamt übermitteln können oder Sie selbst informieren können. In den nächsten Tagen wird QRoniton Sie zusätzlich nach Ihrer E-Mailadresse fragen. Dies erleichtert es uns, Sie im Kontaktfall schnell zu informieren.

Bitte nutzen Sie die Funktionen der Corona-Warn-App der Bundesregierung, um die Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Im Falle einer Überlastung des Gesundheitsamtes ist dadurch die Warnung enger Kontaktpersonen garantiert.

2. Ich hatte in Lehrveranstaltungen Kontakt zu einer positiv getesten Person Inhalt einblenden

Wenn Sie vollständig geimpft oder genesen sind, gelten Sie nicht als enge Kontaktperson und müssen sich nicht selbst isolieren bzw. in Quarantäne gehen, wenn eine positiv getestete Person mit Ihnen in einer Lehrveranstaltung war. Sollten bei Ihnen jedoch Symptome auftreten, bleiben Sie zu Hause. Gehen Sie nicht in ein Testzentrum, sondern nehmen Sie zuerst Kontakt zu Ihrer hausärztlichen Praxis, dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117) auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Wichtig: Sollte Ihr Schnelltest positiv sein, lassen Sie dieses Ergebnis durch einen PCR-Test bestätigen. Gleiches gilt, wenn Ihr Schnelltest negativ ist, Sie aber Symptome zeigen.

Wenn Sie weder vollständig geimpft noch genesen sind, begeben Sie sich umgehend in Selbstisolation. Melden Sie sich bei Ihrer hausärztlichen Praxis, dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117), um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Sollten Sie außerhalb von Lehrveranstaltungen Kontakt zu positiv getesteten Personen gehabt haben, können Sie sich auf der Webseite der Stadt Jena über das weitere Vorgehen informieren.

3. Ich habe Erkältungssymptome Inhalt einblenden

Bei Erkältungssymptomen (auch ganz leichten) bleiben Sie auf jeden Fall zu Hause. Gehen Sie nicht in ein Testzentrum, sondern nehmen Sie zuerst Kontakt zu Ihrer hausärztlichen Praxis, dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117) auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

4. Ich wurde positiv auf das Coronavirus getestet Inhalt einblenden

Begeben Sie sich umgehend in Selbstisolation und informieren Sie so schnell wie möglich:

  • das Gesundheitsamt der Stadt Jena: gesundheitsamt@jena.de
  • den Corona-Krisenstab der Universität: corona@uni-jena.de – dabei unbedingt angeben:
    • Telefonnummer und E-Mail-Adresse, mit der die Registrierung via QRoniton erfolgt ist
    • Testdatum und ggf. Beginn der Symptome
    • Genaue Angaben (Datum, Uhrzeit, Ort, ggf. Lehrende/r) zu den Lehrveranstaltungen, die Sie besucht haben – außerdem andere Situationen, in denen Sie sich während dieses Zeitraums in Gebäuden der Universität oder des Studierendenwerks aufgehalten haben (z. B. Mensabesuche, Veranstaltungen des Hochschulsports)
  • Ihre Lehrenden bzw. Studierenden, falls Sie innerhalb der letzten zwei Tage vor dem Abstrich bzw. vor dem Auftreten der ersten Symptome in Präsenz Lehrveranstaltungen besucht bzw. durchgeführt haben
  • enge Kontaktpersonen (mehr dazu: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus)

Allgemeine Fragen zur Corona-Pandemie

1. Wo kann ich mich über die Corona-Situation in Jena informieren? Inhalt einblenden

Fragen zur aktuellen Situation in Jena, zu Fallzahlen (7-Tage-Inzidenz), Allgemeinverfügungen sowie Beratungs- und Informationsmöglichkeiten der Stadt Jena sind zu finden unter: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus.

Aktuelle Informationen speziell zur Situation an der Universität finden Sie in dieser FAQ-Übersicht und auch in unserem Blog.

2. Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet nach Jena komme? Inhalt einblenden

Für Rückkehrer aus einem Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet im Ausland besteht eine Meldepflicht. Einreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. 

Ein- bzw. Rückreisende, die ungeimpft sind und sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise im Ausland aufgehalten haben, müssen bei der Einreise einen negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen (PCR-Test max. 72 h, Antigen-Test max. 48 h).

Für die Einreisende oder Rückreise aus einem Hochrisikogebiet gilt

  • für Geimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. 
  • für Ungeimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können (PCR-Test max. 72 h, Antigen-Test max. 48 h). Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese kann ab dem ersten Tag durch einen Impf- oder Genesenennachweis oder ab dem 5. Tag nach der Einreise mit einem negativen Testergebnis verkürzt werden.
  • für Kinder unter 12: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. Nach der Einreise müssen sie sich mindestens 5 Tage in Quarantäne begeben. 

Speziell bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt

  • für Geimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können (PCR-Test max. 72 h, Antigen-Test max. 24 h). Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.
  • für Ungeimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können (PCR-Test max. 72 h, Antigen-Test max. 24 h). Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.
  • für Kinder unter 12: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. Nach der Einreise sind zudem verpflichtet, sich unverzüglich in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.

Gegenwärtig ist aufgrund der aufgetretenen Virusmutationen bei der Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet keine Verkürzung der vierzehntägigen Quarantänezeit möglich.

Eine Übersicht der Einreiseregeln finden Sie hier als PDF-Dokument. Bitte informieren Sie sich über weitere Regelungen und Ausnahmen stets aktuell beim Robert-Koch-Institut, beim Auswärtigen Amt und beim Gesundheitsamt Jena

Personen mit Krankheitssymptomen müssen sich unabhängig von der Meldung beim Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung bei der Hotline 03641-493333 melden. Die Ausweisung der Risikogebiete findet sich unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

3. Was mache ich, wenn die Corona-Warn-App einen Risikokontakt (rot) meldet? Inhalt einblenden

Der Hinweis "Erhöhtes Risiko" der Corona-Warn-App informiert den Nutzer allein darüber, dass aufgrund der Nähe und der Dauer einer Begegnung mit einer Person, die über die App ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht und empfiehlt dem Nutzer die telefonische Kontaktaufnahme mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder dem Gesundheitsamt. Die Entscheidung über eine Krankschreibung oder die Anordnung einer häuslichen Absonderung (Quarantäne) trifft der behandelnde Arzt bzw. das zuständige Gesundheitsamt nach einer entsprechenden eigenen Einschätzung.

4. Was kann ich tun, um eine Ausbreitung von Corona-Infektionen im Arbeitsumfeld zu vermeiden? Inhalt einblenden

Halten Sie sich an die geltenden Hygieneregeln, die im Infektionsschutzkonzept [pdf, 4 mb] verankert sind. 

Beachten Sie die „AHA-A-L-Regeln“: Abstand halten, Handhygiene, Alltagsmaske tragen; Corona-App nutzen; Lüften.

Vermeiden Sie die drei "G": 

  • Geschlossene Räume mit schlechter Belüftung
  • Große Menschenansammlungen
  • Gespräche mit engem Kontakt zu anderen Personen

Eine Grafik der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dazu finden Sie Hier [png, 94 kb].

Tätigkeiten können, wo immer möglich und geeignet, mit Zustimmung der vorgesetzten Personen im Homeoffice erbracht werden.

5. Wo finde ich weitere allgemeine Informationen? Inhalt einblenden
6. Wie kann ich helfen? Inhalt einblenden

Die Corona-Pandemie führt in einigen, v. a. sozialen, Bereichen zu einer solchen Arbeitsüberlastung, dass man dort auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen ist. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, findet hier unterstützungswürdige Möglichkeiten (Diese Liste wird kontinuierlich aktualisiert).

1.) Sie können sich als Freiwillige auch beim Corona-Engagementfinder eintragen, so dass hilfesuchende Einrichtungen auf Sie aufmerksam werden können oder Sie können dort selber nach Einrichtungen suchen, die Bedarf angemeldet haben: https://www.buergerstiftung-jena.de/corona-engagementfinder.html

Nachfragen an:
Heidi Scheller, Leiterin Freiwilligenagentur
Telefon: 03641 6392923
E-Mail: scheller@buergerstiftung-jena.de

2.) Medizin-Studierende oder Personen mit medizinischer Vorbildung, die sich engagieren möchten, können sich an Karsten Krohn vom Universitätsklinikum Jena Krohn@med.uni-jena.de wenden. Er koordiniert die Einsätze dieser Freiwilligen mit medizinischer Ausbildung.

Wichtig für studierende Freiwillige: Sie können sich grundsätzlich als „pandemiebedingter Sondergrund“ vom Studium beurlauben lassen. Dafür muss lediglich eine schriftliche Vereinbarung (Vertrag, o. Ä.) beim Studierenden-Service-Zentrum vorgelegt werden.

7. Die Corona-Pandemie belastet mich psychisch. Wo kann ich Hilfe finden? Inhalt einblenden

Die aktuelle Situation ist gerade für niemanden einfach. Sorgen um die Gesundheit, finanzielle Schwierigkeiten oder Einsamkeit durch weniger soziale und physische Kontakte können sehr belastend sein. Die Seelsorge der Theologischen Fakultät bietet deshalb Hilfe und Beratung an. Sie erreichen sie Mo-Fr 16 bis 18 Uhr unter Telefon 03641 942666 und darüber hinaus über das Kontaktformular oder eine Mail an: seelsorge@uni-jena.de. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung und einen persönlichen Kontakt.

Weitere Hinweise für Hilfsangebote und Beratungen sind auf dem Blog der Uni Jena zu finden.

Zusätzliche Unterstützung und Beratungsangebote außerhalb der Universität sind hier aufgeführt.

8. Wo kann ich mich in Jena auf COVID-19 testen lassen? Inhalt einblenden

Im Foyer Carl-Zeiß-Straße 3 (nahe der Teilbibliothek Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) steht ein Testzentrum offen, in dem Studierende und Lehrende montags bis freitags zwischen 7 und 15 Uhr einen Selbsttest (Antigen-Schnelltest) unter Aufsicht durchführen können. Die Universität stellt dafür kostenlose Schnelltests zur Verfügung, die im Selbsttestzentrum ausgegeben werden und dann vor Ort durchgeführt können. Darüber hinaus können unter Aufsicht auch selbst mitgebrachte Tests durchgeführt werden. Wer sich testen will, sollte seine thoska-Karte bereithalten, um sich auszuweisen. Für Gäste der Universität gilt das Angebot nicht. Sie können das kostenlose Testangebot in den Bürgertestzentren nutzen.

Bei einem negativen Testergebnis wird vor Ort einen Nachweis ausgestellt, der maximal 24 Stunden lang für den Besuch von Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen, der ThULB und den Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks gültig ist.

Die Universität stellt ihren Beschäftigten zwei kostenlose Schnelltests pro Woche zur Verfügung. Diese können entweder im Selbsttestzentrum durchgeführt oder über das jeweilige Sekretariat beim Uni-Shop bestellt werden.

Die Stadt Jena veröffentlicht auf ihrer Website alle Testmöglichkeiten in Jena. Dort sind zudem aktuelle Informationen und die Öffnungszeiten der Schnelltestzentren aufgelistet. Eine zentrale Teststelle in der Innenstadt gibt es unter anderem in der Goethe Galerie.

Die Schnelltests sind nicht geeignet für symptomatische Personen (Hausarzt kontaktieren!), Unternehmen oder Einrichtungen mit einem eigenen Testregime (z. B. Senioreneinrichtungen). Auch ein Freitest zur Beendigung einer Quarantäne kann nicht im Schnelltestzentrum durchgeführt werden. Nur das Team des Gesundheitsamtes kann eine Quarantäne für beendet erklären.

9. Wie bzw. wo kann ich mich gegen das Coronavirus impfen lassen? Inhalt einblenden

Impfen ohne Termin auf dem Campus

Ab Mittwoch, 1. Dezember, steht auf dem Campus der Universität Jena (Foyer Carl-Zeiß-Straße 3) ein kommunal organisiertes Impfzentrum zur Verfügung. Alle Interessierten können hier ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung erhalten, ohne vorher einen Termin zu vereinbaren. Das Impfzentrum ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Mitzubringen sind, sofern vorhanden, die Gesundheitskarte und der Impfpass.

Booster-Impfungen für die Impfstoffe Moderna und BioNTech werden in Thüringen grundsätzlich erst mindestens fünf Monate nach der Zweitimpfung durchgeführt. Bei einer ersten Immunisierung mit Johnson&Johnson ist die Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff bereits nach vier Wochen möglich. Für Minderjährige sind Booster-Impfungen derzeit nicht zugelassen.

Impftermin in einem Impfzentrum

Online-Buchung unter: www.impfen-thueringen.de
Telefon-Buchung: 03643 - 49 50 49 0 (Mo, Di, Do jeweils 8-17 Uhr, Mi, Fr jeweils 8-12 Uhr)

Impfung in einer hausärztlichen Praxis

Die Terminvergabe erfolgt direkt über die Praxen.

Impftermin über Online-Portal buchen

Seit Mitte Juli können Ärztinnen und Ärzte sowie Impfzentren in Thüringen übrig gebliebenen Impfstoff auf dem neuen Internetportal impfrettung.de melden. Impfwillige können sich dort registrieren und noch am selben Tag einen Impftermin buchen.

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