Symbolbild Virus

FAQ zum Coronavirus

Die aktuelle Lage an der Universität
Symbolbild Virus
Abbildung: Fotolia

Auf dieser Seite finden Sie allgemeine Informationen zur Coronalage an der Universität Jena sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die von allgemeinem Interesse sind. Zu den FAQ-Seiten für einzelne Zielgruppen gelangen Sie über die Navigation im Kopf und am Ende dieser Seite.

Corona-Update vom 13.09.2021

Die ab 2. Juni gültigen Öffnungsschritte sowie geltende Regeln zu Testpflicht und Kontaktnachverfolgung des Landes Thüringen können hier [pdf, 423 kb] heruntergeladen werden.

Seit 24. August 2021 gilt dafür eine neue Verordnung des Landes Thüringen (Neufassung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung)

Ab 21. Juni gilt Stufe 1 des Infektionsschutzkonzepts: Regelbetrieb mit vorbeugendem Infektionsschutz. Über die Maßnahmen der Stufe 1 des Infektionsschutzkonzeptes hinausgehende Regelungen von Bund, Land und Stadt Jena bleiben davon unbenommen.

Seit 24. August gilt eine neue Verordnung des Landes Thüringen. Danach ist gemäß § 22 die Präsenzteilnahme an Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Eignungsfeststellungsverfahren sowie Auswahlverfahren und Studierfähigkeitstests nur noch für vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen („3-G“-Prinzip) zulässig.
Der für die Universität Jena schon tätige Sicherheitsdienst wird die Nachweise der 3-G stichprobenartig überprüfen.

Im Wintersemester ist der generelle Abstand von 1,5 Metern keine Voraussetzung mehr für Präsenzlehre. Überall dort, wo es möglich ist, muss dieser Mindestabstand dennoch eingehalten werden. Medizinische bzw. FFP2-/KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken sind weiterhin in allen Gebäuden der Universität zu tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Auch die Kontaktnachverfolgung mit QRoniton wird fortgesetzt. Darüber hinaus ist weiterhin das Infektionsschutzkonzept [pdf, 2 mb] der Universität zu beachten.

Das Schnelltestzentrum im Campus-Foyer bleibt vorerst geschlossen. Sollte der Bedarf wieder steigen, werden auch auf dem Campus wieder Schnelltests angeboten. Informationen zu Testmöglichkeiten gibt es unter Frage 10 im ersten Block: "Fragen zu Corona-Infektionen".

Wer sich vor dem Semesterstart impfen lassen möchte, findet Impftermine z.B. beim Impfportal Thüringen unter www.impfen-thueringen.de oder auch sehr kurzfristig bei Hausärzten. Für Studierende gibt es zudem zahlreiche Sonderimpfaktionen, über die Sie sich unter https://www.uni-jena.de/Impfung_Studierende informieren können.

Aktuelle Informationen zu Regelungen im kommenden Wintersemester 21/22 können hier [pdf, 443 kb] im Rundschreiben des Präsidenten der Universität und der Vizepräsidentin für Studium und Lehre an Studierende vom 09.09.21 nachgelesen werden. 

Weitere regelmäßig aktualisierte Informationen finden Sie im Uni-Blog.

Ihre Fragen sind trotzdem noch nicht beantwortet? Dann schreiben Sie an: presse@uni-jena.de

Fragen zu Corona-Infektionen

1. Wo kann ich mich über die Corona-Situation in Jena informieren? Inhalt einblenden

Fragen zur aktuellen Situation in Jena, zu Fallzahlen (7-Tage-Inzidenz), Allgemeinverfügungen sowie Beratungs- und Informationsmöglichkeiten der Stadt Jena sind zu finden unter: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus.

Aktuelle Informationen speziell zur Situation an der Universität finden Sie in dieser FAQ-Übersicht und auch in unserem Blog.

2. Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet nach Jena komme? Inhalt einblenden

Für Rückkehrer aus einem Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet im Ausland besteht eine Meldepflicht. Einreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. 

Ein-bzw. Rückreisende, die ungeimpft sind und sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise im Ausland aufgehalten haben, müssen bei der Einreise einen negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen.

Für die Einreisende oder Rückreise aus einem Hochrisikogebiet gilt

  • für Geimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. 
  • für Ungeimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können. Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese kann ab dem ersten Tag durch einen Impf- oder Genesenennachweis oder ab dem 5. Tag nach der Einreise mit einem negativen Testergebnis verkürzt werden.
  • für Kinder unter 12: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. Nach der Einreise müssen sie sich mindestens 5 Tage in Quarantäne begeben. 

Speziell bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt

  • für Geimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können. Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben (Ausnahme: Impfstoff schützt vor vorherrschender Virusvariante).
  • für Ungeimpfte: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorlegen können. Reisende sind zudem verpflichtet sich unverzüglich nach Einreise in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.
  • für Kinder unter 12: Einreisende müssen eine digitale Einreiseanmeldung vorlegen können. Nach der Einreise sind zudem verpflichtet, sich unverzüglich in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.

Gegenwärtig ist aufgrund der aufgetretenen Virusmutationen bei der Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet keine Verkürzung der vierzehntägigen Quarantänezeit möglich.

Bitte informieren Sie sich über weitere Regelungen und Ausnahmen stets aktuell beim Robert-Koch-Institut, beim Auswärtigen Amt und beim Gesundheitsamt Jena

Personen mit Krankheitssymptomen müssen sich unabhängig von der Meldung beim Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung bei der Hotline 03641-493333 melden. Die Ausweisung der Risikogebiete findet sich unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

3. Wie verhalte ich mich, wenn ich Kontakt zu einer nachweislich positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Person hatte? Inhalt einblenden

Wenn Sie Kontakt zu einer nachweislich positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Person hatten, begeben Sie sich bitte eigenverantwortlich in häusliche Quarantäne, bis Sie eine offizielle Entscheidung des Gesundheitsamts erhalten haben. Achtung: Eine Quarantäne ist auch verpflichtend, wenn Sie durch die mit SARS-CoV-2 infizierte Person von dem Kontakt erfahren. 

Um die Mitglieder und Angehörigen der Friedrich-Schiller-Universität Jena bestmöglich vor den gesundheitlichen Gefahren einer Covid-19-Infektion zu schützen, ist es notwendig, positiv getestete Personen zu identifizieren und Infektionsketten zu unterbrechen. Die Universität unterstützt dabei mit organisatorischen Maßnahmen die Arbeit der Gesundheitsbehörden. Dazu zählen die schnelle Kontaktpersonennachverfolgung (z. B. durch QRoniton), eine offene Kommunikation und der ständige Austausch mit den Gesundheitsämtern.

4. Wie verhalte ich mich, wenn eine Person in meinem Haushalt unter Quarantäne gestellt wurde, aber noch kein Testergebnis vorliegt? Inhalt einblenden

Sie fallen als Familienmitglied bzw. im Haushalt lebende Person nicht automatisch unter die Quarantäne. Bitte versuchen Sie, den Kontakt zu diesen Personen jedoch einzuschränken oder sich von diesen zu separieren. Soweit keine Symptome vorliegen und keine Maßnahmen vom Gesundheitsamt angeordnet worden sind, kann die Tätigkeit an der Universität Jena fortgesetzt werden. Auf eine strenge Einhaltung der „AHA-A-L-Regeln“ (Abstand halten, Handhygiene, Alltagsmaske tragen; Corona-App nutzen; Lüften) ist zu achten.

Bitte prüfen Sie auch, ob Sie eine enge Kontaktperson zu der im Haushalt lebenden Person sein könnten. Als enge Kontaktperson zu einer positiv getesteten Person (Fall) zählen diejenigen Personen, die bis zu 2 Tage vor den ersten Symptomen des positiven Falls oder bei symptomlosen positiven Fällen bis zu 2 Tage vor dem Abstrich Kontakt mit dieser Person hatten.

Welche Form des Kontakts zählt dazu? Mindestens eine der folgenden Situationen muss vorliegen:

  1. Enger Kontakt (weniger als 1,5m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz
  2. Gespräch zwischen Kontaktperson und Fall (Face-to-face-Kontakt, unabhängig der Dauer) ohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret)
  3. Gleichzeitiger Aufenthalt im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für mehr als 10 Minuten auch mit adäquaten Schutz

(als adäquater Schutz gilt hier: Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt eine medizinischen Maske oder eine FFP2-Maske)

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://gesundheit.jena.de/coronavirus#900 

5. Was mache ich, wenn die Corona-Warn-App einen Risikokontakt (rot) meldet? Inhalt einblenden

Der Hinweis "Erhöhtes Risiko" der Corona-Warn-App informiert den Nutzer allein darüber, dass aufgrund der Nähe und der Dauer einer Begegnung mit einer Person, die über die App ein positives Testergebnis gemeldet hat, ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht und empfiehlt dem Nutzer die telefonische Kontaktaufnahme mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder dem Gesundheitsamt. Die Entscheidung über eine Krankschreibung oder die Anordnung einer häuslichen Absonderung (Quarantäne) trifft der behandelnde Arzt bzw. das zuständige Gesundheitsamt nach einer entsprechenden eigenen Einschätzung.

6. Was kann ich tun, um eine Ausbreitung von Corona-Infektionen im Arbeitsumfeld zu vermeiden? Inhalt einblenden

Halten Sie sich an die geltenden Hygieneregeln, die im Infektionsschutzkonzept [pdf, 2 mb] verankert sind. 

Beachten Sie die „AHA-A-L-Regeln“: Abstand halten, Handhygiene, Alltagsmaske tragen; Corona-App nutzen; Lüften.

Vermeiden Sie die drei "G": 

  • Geschlossene Räume mit schlechter Belüftung
  • Große Menschenansammlungen
  • Gespräche mit engem Kontakt zu anderen Personen

Eine Grafik der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dazu finden Sie Hier [png, 94 kb].

Tätigkeiten sollen, wo immer möglich und geeignet, mit Zustimmung der vorgesetzten Personen im Homeoffice erbracht werden.

7. Wo finde ich weitere allgemeine Informationen? Inhalt einblenden
8. Wie kann ich helfen? Inhalt einblenden

Die Corona-Pandemie führt in einigen, v. a. sozialen, Bereichen zu einer solchen Arbeitsüberlastung, dass man dort auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen ist. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, findet hier unterstützungswürdige Möglichkeiten (Diese Liste wird kontinuierlich aktualisiert).

1.) Sie können sich als Freiwillige auch beim Corona-Engagementfinder eintragen, so dass hilfesuchende Einrichtungen auf Sie aufmerksam werden können oder Sie können dort selber nach Einrichtungen suchen, die Bedarf angemeldet haben: https://www.buergerstiftung-jena.de/corona-engagementfinder.html

Nachfragen an:
Heidi Scheller, Leiterin Freiwilligenagentur
Telefon: 03641 6392923
E-Mail: scheller@buergerstiftung-jena.de

2.) Medizin-Studierende oder Personen mit medizinischer Vorbildung, die sich engagieren möchten, können sich an Karsten Krohn vom Universitätsklinikum Jena Krohn@med.uni-jena.de wenden. Er koordiniert die Einsätze dieser Freiwilligen mit medizinischer Ausbildung.

Wichtig für studierende Freiwillige: Sie können sich grundsätzlich als „pandemiebedingter Sondergrund“ vom Studium beurlauben lassen. Dafür muss lediglich eine schriftliche Vereinbarung (Vertrag, o. Ä.) beim Studierenden-Service-Zentrum vorgelegt werden.

9. Die Corona-Pandemie belastet mich psychisch. Wo kann ich Hilfe finden? Inhalt einblenden

Die aktuelle Situation ist gerade für niemanden einfach. Sorgen um die Gesundheit, finanzielle Schwierigkeiten oder Einsamkeit durch weniger soziale und physische Kontakte können sehr belastend sein. Die Seelsorge der Theologischen Fakultät bietet deshalb Hilfe und Beratung an. Sie erreichen sie Mo-Fr 16 bis 18 Uhr unter Telefon 03641 942666 und darüber hinaus über das Kontaktformular oder eine Mail an: seelsorge@uni-jena.de. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung und einen persönlichen Kontakt.

Weitere Hinweise für Hilfsangebote und Beratungen sind auf dem Blog der Uni Jena zu finden.

Zusätzliche Unterstützung und Beratungsangebote außerhalb der Universität sind hier aufgeführt.

10. Wo kann ich mich in Jena auf COVID-19 testen lassen? Inhalt einblenden

Die Stadt Jena veröffentlicht auf ihrer Website alle Testmöglichkeiten in Jena. Dort sind zudem aktuelle Informationen und die Öffnungszeiten der Schnelltestzentren aufgelistet. Zentrale Teststellen in der Innenstadt gibt es unter anderem in der neuen Mitte und in der Goethegalerie.

Die Schnelltests sind nicht geeignet für Besucher von Senioreneinrichtungen, symptomatische Personen (Hausarzt kontaktieren!), Unternehmen oder Einrichtungen mit einem eigenen Testregime. Auch ein Freitest zur Beendigung einer Quarantäne kann nicht im Schnelltestzentrum durchgeführt werden. Nur das Team des Gesundheitsamtes kann eine Quarantäne für beendet erklären.

11. Wie kann ich einen Impftermin vereinbaren? Inhalt einblenden

Um einen Impftermin in Thüringen zu erhalten, stehen Ihnen aktuell drei Wege zur Verfügung:

Impfung in einem Impfzentrum

Online-Buchung unter: www.impfen-thueringen.de
Telefon-Buchung: 03643 - 49 50 49 0 (Mo, Di, Do jeweils 8-17 Uhr, Mi, Fr jeweils 8-12 Uhr)

Impfung in einer hausärztlichen Praxis

Die Terminvergabe erfolgt direkt über die Praxen.

Impftermin über Online-Portal buchen

Seit Mitte Juli können Ärztinnen und Ärzte sowie Impfzentren in Thüringen übrig gebliebenen Impfstoff auf dem neuen Internetportal impfrettung.de melden. Impfwillige können sich dort registrieren und noch am selben Tag einen Impftermin buchen.

Weitere Informationen zum Thema Impfung für Studierende gibt es hier.

Fragen zum Uni-Betrieb

1. Welche Regeln gelten für Präsenzveranstaltungen? Inhalt einblenden

Seit 24. August gilt eine neue Verordnung des Landes Thüringen. Danach ist gemäß § 22 die Präsenzteilnahme an Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Eignungsfeststellungsverfahren sowie Auswahlverfahren und Studierfähigkeitstests nur noch für vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen („3-G“-Prinzip) zulässig.

Der für die Universität Jena schon tätige Sicherheitsdienst wird die Nachweise der 3-G stichprobenartig überprüfen. Bei Praktika und Seminaren mit überschaubarer Teilnehmerzahl (ca. 20 Personen) steht es den Lehrenden frei, die 3-G auch selbst zu überprüfen. Bei fehlendem Nachweis dürfen Studierende nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Für die Teilnahme an Exkursionen müssen Teilnehmende im Voraus einen 3-G-Nachweis gegenüber der Exkursionsleitung erbringen.
Testmöglichkeiten sind auf der Website der Stadt Jena aufgelistet. Die Kosten für Schnelltests von Studierenden, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, werden von der öffentlichen Hand übernommen.

Im Wintersemester ist der generelle Abstand von 1,5 Metern keine Voraussetzung mehr für Präsenzlehre. Überall dort, wo es möglich ist, muss dieser Mindestabstand dennoch eingehalten werden.

Die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen. Medizinische bzw. FFP2-/KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken sind weiterhin in allen Gebäuden der Universität zu tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Während der Nutzung von WLAN-Arbeitsplätzen in der Universität und an Einzelarbeitsplätzen in der ThULB ist das Tragen einer (medizinischen / FFP2-) Maske dagegen nicht mehr notwendig – solange der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Lehrende sind in den Präsenzveranstaltungen (z. B. im Sprachunterricht) vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung befreit, wenn sie einen Abstand von 3 Metern einhalten können.

Die Kontaktnachverfolgung mit QRoniton wird fortgesetzt. Teilnehmende von Präsenzveranstaltungen sind verpflichtet, sich über die digitale Kontaktpersonenerfassung QRoniton mittels QR-Code des jeweiligen Raumes zu Beginn der Veranstaltung zu registrieren. Bei externen Präsenz-Veranstaltungen werden Anwesenheitslisten mit Kontaktdaten geführt, damit im Fall des Auftretens einer Infektion die Nachverfolgung möglich ist. Die Teilnehmenden erklären mit Registrierung via QR-Code ober bei externen Veranstaltungen schriftlich, frei von Corona-Symptomen und Risikokontakten zu sein und sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten.

Weiterhin ist das Infektionsschutzkonzept [pdf, 2 mb] der Universität zu beachten.

Umstellung auf mehr Präsenzlehre

Die Aufhebung der Abstandsregelung erlaubt es, im Wintersemester 2021/2022 mehr Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen als bislang geplant anzubieten. Dabei gilt jedoch eine maximale Teilnehmerzahl von 125 Personen. Um die entsprechenden Räume bereitzustellen, muss der Raumvergabeprozess neu stattfinden. Dies bedeutet, dass erst ab dem 25.09.2021 Stundenpläne für das Wintersemester anhand verlässlicher Zeitangaben (Wochentag/Uhrzeit) erstellt werden können. Da die Raumvergabe erst am 15.10.2021 abgeschlossen werden kann und die Vergabe am Friedolin-Livesystem erfolgen muss, sind bis zum 16.10.2021 keine verlässlichen Raumangaben möglich. 

Es werden auch weiterhin digitale und hybride Veranstaltungen angeboten, wenn dies die Lehre ergänzt, bereichert oder die Teilnehmerzahl von 125 Personen überschritten wird.

In Räumen ohne maschinelle Lüftung ist manuelles Lüften verpflichtend. Als Faustregel für Büroräume gilt: stündlich über die gesamte Fensterfläche zwischen 3 Minuten (im Winter) und 10 Minuten (im Sommer) lüften; Besprechungs- und Seminarräume, sowie Hörsäle ohne maschinelle Lüftung sollten alle 20 Minuten gelüftet werden. Zusätzlich ist nach jeder Lehrveranstaltung 15 Minuten lang zu lüften (spätestens jedoch alle 90 Minuten).

Das Anbieten von Getränken und offenen Speisen in Form von Büffets o. Ä. ist untersagt.

2. Welche Regeln gelten für das Arbeiten vor Ort? Inhalt einblenden

Mobile Arbeit (Homeoffice) und die damit angestrebte Reduzierung physischer Kontakte in den Arbeitsstätten eine wirksame Maßnahme des Infektionsschutzes. Daher soll Homeoffice dort, wo es möglich ist, auch bis auf Weiteres genutzt werden. Die arbeitsvertraglich erwartete Arbeitsleistung ist dabei ohne Einschränkung zu erbringen und die Erreichbarkeit im Homeoffice ist sicherzustellen.

Aufgaben, die sich nicht oder nur eingeschränkt von zu Hause erledigen lassen, sind vor Ort in der Dienststelle unter Einhaltung der Hygieneregeln auszuführen. 

In jedem Fall ist die Einhaltung der Schutzmaßnahmen gemäß dem Infektionsschutzkonzept [pdf, 2 mb] der Universität trotz aktuell geringer Inzidenzwerte und möglicherweise bereits erfolgter Impfungen weiterhin wichtig. Bitte bleiben Sie weiterhin aufmerksam, damit die erreichten Erfolge auch langfristig Bestand haben können.

Allen Beschäftigten bietet die Universität zwei Schnelltests pro Woche an. Beschäftigte, die regulär im Home Office und nur gelegentlich vor Ort arbeiten, können sich im Rahmen ihrer Anwesenheit ebenfalls selbst testen oder testen lassen. Wir appellieren für diese oder zusätzliche Tests  Schnelltestzentren aufzusuchen, wo noch einmal professioneller getestet werden kann.Weitere Testmöglichkeiten sind auf der Website der Stadt Jena aufgelistet.

3. Muss ich in der Uni eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Inhalt einblenden

Ja! Für alle Mitglieder und Angehörigen der Universität, die sich in den Gebäuden und auf dem Gelände der Friedrich-Schiller-Universität aufhalten, gilt die Verpflichtung zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Masken, wahlweise FFP2-Masken):

  • Der qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske, FFP2 - Maske) ist bis auf Weiteres immer dann zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Die bisherige 10 qm-Regel entfällt damit. Auf allen öffentlichen Flächen im Innenbereich von Universitätsliegenschaften ist der MNS weiterhin zu tragen.
  • davon abweichend in Laboren verpflichtend ab Unterschreitung von 2 m FFP2-Masken;
  • auch in Hörsälen, Seminarräumen.

Die Universität stellt für ihre Beschäftigten sowie für Studierende, die an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, medizinische Masken zur Abholung bereit. Diese werden von 11-14 Uhr gegen Vorlage der Thoska in der Mensa Philosophenweg des Studierendenwerks (Philosophenweg 20) ausgegeben. Die Ausgabe erfolgt täglich (an Werktagen), solange der Vorrat an Masken reicht. 

4. Welche Regeln sind in Gebäuden und auf Freiflächen der Universität zu beachten? Inhalt einblenden

Die wichtigsten Regeln in Gebäuden und Flächen der Universität:

  • Der qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske, FFP2-Masken) ist bis auf Weiteres immer dann zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Die bisherige 10 qm-Regel entfällt damit. Auf allen öffentlichen Flächen im Innenbereich von Universitätsliegenschaften ist der MNS weiterhin zu tragen.
  • Nutzer von Räumlichkeiten der Universität sind verpflichtet, sich über die digitale Kontaktpersonenerfassung QRoniton mittels QR-Code des jeweiligen Raumes zu registrieren;
  • Personen mit Kontakt zu Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, die aus einem Corona-Risikogebiet im Ausland kommen oder COVID-19-Symptome aufweisen, ist das Betreten der Universität nicht gestattet;
  • Das Lernen und Arbeiten an der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln der Universität [pdf, 2 mb], verankert im Infektionsschutzkonzept.
5. Wo kommt es weiterhin zu Einschränkungen? Inhalt einblenden

Derzeit bekannt ist, dass es in folgenden Einrichtungen der Universität weiterhin zu Änderungen des Regelbetriebs kommt:

6. Haben die ThULB und ihre Teilbibliotheken geöffnet? Inhalt einblenden

Die ThULB ist unter den Infektionsschutzmaßnahmen geöffnet. Arbeitsplätze müssen vorab reserviert werden. Carrels (Einzelarbeitsräume) können ab 12. Juli 2021 wieder hier gebucht werden, vorerst nur ganztägig oder als Wochen- und Monatscarrels. 
Sonderlesesäle können nur nach vorheriger Anmeldung genutzt werden.

Der Zugang zu den Teilbibliotheksstandorten ist hinsichtlich der insgesamt zulässigen Besucherzahlen und der Anzahl der nutzbaren Arbeitsplätze an behördliche Regelungen angepasst und reduziert.

Für die gesamte Aufenthaltsdauer ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische Maske, wahlweise FFP2-Maske) zu tragen und die ausgewiesenen Hygiene- und Infektionsschutzregeln sind zu beachten. Ausschließlich während der stillen Einzelarbeit am gebuchten Arbeitsplatz kann darauf verzichtet werden. Alle Formen der Gruppenarbeit sind nicht gestattet. Schulungen und Einführungen in die Bibliotheksnutzung in Präsenzform finden unter Einhaltung der AHAL-Regeln eingeschränkt statt.

Öffnungszeiten der Teilbibliotheken:

TB Geisteswissenschaften, TB Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:
Mo – Fr: 9 – 20 Uhr
Sa: 10 - 18 Uhr

TB Naturwissenschaften:
Mo – Fr: 9 – 20 Uhr

TB Naturwissenschaften: Chemie + Physik:
Di + Do: 9 – 16Uhr

TB Medizin (alle Standorte):
Mo – Fr: 9 – 18Uhr

Herbarium Haussknecht:
Mo, Mi, Fr: 9 – 13 Uhr
Di, Do: 12 – 16 Uhr

Mehr erfahren

7. Welche Mensen und Cafeterien haben geöffnet? Inhalt einblenden

Die Mensa Ernst-Abbe-Platz ist aus technischen Gründen vorübergehend geschlossen. Stattdessen können die Angebote der Mensa Philosophenweg genutzt werden.

Für Bedienstete und Studierende haben die unten aufgeführten Mensen und Cafeterien geöffnet. Ein Inhouseverzehr ist genauso möglich wie das Mitnehmen von Speisen. Die Bezahlung ist nur bargeldlos mit der thoska möglich. Am Einlass erfolgt eine Registrierung mittels QR-Code zur Kontaktnachverfolgung. Außer zur Essenseinnahme besteht Maskenpflicht (medizinische Maske, wahlweise FFP2-Maske), auf den Sicherheitsabstand ist zu achten.

Mensa Philosophenweg:
Mo. – Fr.: täglich 11 – 14 Uhr

Mensa Carl-Zeiss-Promenade:
Mo. – Fr.: täglich 8 – 14 Uhr

Cafeteria Uni-Hauptgebäude:
Mo. – Fr.: täglich 10 – 15 Uhr

Cafeteria Zur Rosen: (ab 16.08.21)
Mo. – Fr.: täglich 11 – 22 Uhr

Änderungen bei den Öffnungszeiten und Details werden auf den Webseiten des Studierendenwerks bekanntgegeben.

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