Das Verbundprojekt der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena stärkte die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen im Bereich Studium und Lehre. Es wurde ab April 2012 im Rahmen des Qualitätspakts LehreExterner Link aus Mitteln des BMBFExterner Links finanziert und erlebte von 2017 bis 2020 die zweite Förderphase. Die im Projekt erarbeiteten Strukturen sollen auch über die Projektlaufzeit hinaus ein fester Bestandteil in der Hochschullandschaft Jenas sein.
Die Ziele und Maßnahmen des Verbundprojekts
Stärkung der Hochschulzusammenarbeit im Bereich Studium und Lehre durch
die Implementierung kooperativer Lehr- und Studienmodelledie
Erarbeitung strukturierter Übergangsszenarien
die Konsolidierung einer abgestimmten Studienberatung
Maßnahmen
Die Erarbeitung gemeinsamer Konzepte erfolgt innerhalb der folgenden disziplinären Schnittstellen:
Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und ForschungExterner Link unter dem Förderkennzeichen 01PL17074A/B/C gefördert. Mit dem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre ( Qualitätspakt LehreExterner Link ) werden Hochschulen aus ganz Deutschland dabei unterstützt, die Betreuung der Studierenden und die Qualität der Lehre zu verbessern. Ziele des Programms sind eine bessere Personalausstattung von Hochschulen, ihre Unterstützung bei der Qualifizierung bzw. Weiterqualifizierung ihres Personals sowie die Sicherung und Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Hochschullehre. Das Verbundprojekt der Jenaer Hochschulen mit dem Titel "Entwicklung eines Programms zur Flexibilisierung individueller Studienverläufe und Förderung hochschultypübergreifender Lehrkooperationen" ist im Rahmen des Qualitätspakts Lehre von 2017 bis 2020 in eine zweite Förderphase gegangen.