Rettungsring mit dem Schriftzug: Corona Notfonds für Studierende

Corona Notfonds

Spendenaktion für Studierende der Universität Jena in Not
Rettungsring mit dem Schriftzug: Corona Notfonds für Studierende
Grafik: Universität Jena

Bitte helfen Sie uns!

Unsere Studierenden sind von der Corona-Pandemie finanziell schwer getroffen. Sie können ihre Nebenjobs nicht mehr ausüben und damit ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren. Sie brauchen unsere schnelle, unbürokratische Hilfe. Helfen Sie uns zu helfen!

Die »Gesellschaft für Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität Jena« ruft zu einer Spendenaktion für die Studierenden der Universität Jena auf.

Das Coronavirus hat die Friedrich-Schiller-Universität Jena erreicht und stellt die Universität vor große Herausforderungen. Das betrifft auch unsere Studierenden. Eine vergleichbare Situation hat es bisher nicht gegeben.

Viele Nebenjobs sind jetzt ausgesetzt. Die Mensen sind geschlossen, die Versorgung ohne Studierendenwerk wird teurer und die Unterstützung durch die Eltern fällt durch die veränderte wirtschaftliche Lpage (Kurzarbeitergeld) weg. Studierende mit Kindern kommen dadurch in besondere Notlagen. Auch internationale Studierende sind besonders betroffen – sie können meist nicht auf ihre Eltern zurückgreifen, da diese in Gebieten leben, die jetzt selbst hart von der Krise getroffen sind. Das Geld reicht dann z.B. nicht mehr für die jetzt so wichtige Krankenversicherung. Damit ist der Aufenthaltsstatus der Studierenden gefährdet. Aktuell kann niemand prognostizieren, wie lange die Krise andauern wird.

Wir bitten Sie um Ihre Hilfe. Stehen Sie mit uns zusammen! Mit jeder Summe, ob groß oder klein, helfen Sie einer Studentin oder einem Studenten in diesen unsicheren Zeiten. Jeder Beitrag zählt.

Die Idee

Zusammen mit dem Präsidenten und der Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Jena setzen sich die »Freunde und Förderer« dafür ein, den Studierenden schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen zu lassen. Spendenziel sind mindestens 200.000 Euro für einen flexiblen Beihilfefonds.

Bitte geben Sie den Verwendungszweck »Corona-Notfonds« an.

Sehr gern erstellen wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung für Beträge ab 200 Euro. 
Bitte teilen Sie uns per E-Mail an Susanne.Weigel@uni-jena.de Ihren Namen, Zahlweg, Betrag und Anschrift mit.
Für Beträge bis 200 Euro ist für die steuerliche Berücksichtigung der Kontoauszug als Nachweis ausreichend.

1000 Personen haben bereits gespendet:

Zuletzt aktualisiert: 28.05.2020 08:00 Uhr
154.011 Euro
Ziel: 200.000 Euro

Bereits gefördert

Rettungsring mit dem Schriftzug: Corona Notfonds für Studierende

Schirmherrschaft

Portrait Bernhard Vogel Foto: Konrad Adenauer Stiftung / Urban

Eine großartige Idee! Danke den Freunden und Förderern der Friedrich-Schiller-Universität für ihre Initiative, schnell und unbürokratisch in Not geratenen Studierenden zu helfen. Gerne stehen wir als Schirmherren zur Verfügung und unterstützen diesen Aufruf. Ich rufe alle Freunde der Universität, insbesondere die Bürgerinnen und Bürger Jenas auf, sich anzuschließen und nach Kräften sich der großen Herausforderung zu stellen. Wer schnell hilft, hilft doppelt!

Dr. Bernhard Vogel,
Ministerpräsident a.D.

Christine Lieberknecht Foto: privat

In dieser schweren Zeit müssen wir als Gesellschaft eng zusammenstehen. Ich unterstütze die Studierenden meiner alma mater gerne mit einer Spende und trage als Mitglied der Freunde und Förderer den Spendenaufruf weiter hinaus zu den Menschen im Land.

Christine Lieberknecht,
Ministerpräsidentin a.D.

Ich habe gespendet!

Prof. Dr. Ulrich Schubert Foto: Anne Günther/FSU

Dies ist eine wichtige Initiative der Freunde und Förderer, die ich aus vollster Überzeugung unterstütze.

Prof. Dr. Ulrich S. Schubert,
Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät

Prof. Dr. Iris Winkler Foto: Anne Günther/FSU

Ich spende, weil mir Bildungsgerechtigkeit ein Anliegen ist.

Prof. Dr. Iris Winkler,
Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Christoph Matschie Foto: Susie Knoll

Das Corona Virus kennt keine Grenzen. Unsere Hilfe muss deshalb allen Studierenden gelten, die in Not sind – egal aus welchem Land sie kommen. So kann ein Band der Solidarität entstehen, dass unseren Globus umschlingt.

Christoph Matschie,
Mitglied des Bundestags

Prof. Dr. Silke Übelmesser Foto: Anne Günther/FSU

 

Ich spende, weil wir Studierende in Not nicht allein lassen dürfen.

Prof. Dr. Silke Übelmesser,
Dekanin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Dr.-Ing. Gerd Schuchardt Foto: privat

In dieser Corona-Krisenzeit ist Solidarität gefragt und deshalb unterstütze ich gerne den Spendenaufruf für Studierende in Not.

Dr.-Ing. Gerd Schuchardt,
Ehrenbürger der Stadt Jena

Prof. Dr. Klaus Dicke Foto: Anne Günther/FSU

Die Coronakrise lehrt uns, wie stark wir auf Wissenschaft und durch Studium und Bildung geformte Handlungssicherheit angewiesen sind. In der Krise muss sich die Solidargemeinschaft Universität auch dadurch bewähren, dass sie ForscherInnen und VerantwortungsträgerInnen von morgen vor existenzieller Not bewahrt. Deshalb gebührt den ›Freunden und Förderern‹ Dank und Unterstützung für die vorbildliche Idee des Corona-Notfonds für Studierende.

Prof. Dr. Klaus Dicke,
ehemaliger Rektor der Friedrich-Schiller-Universiät Jena

Prof. Dr. Michael Kaschke Foto: Dominik Gigler

Als Alumnus der Universität Jena unterstütze ich diese wichtige Aktion gerne mit einer Spende. Die Coronakrise erfordert gesellschaftlichen Zusammenhalt und meine Alma Mater hilft mit der Aktion schnell und unbürokratisch Studierenden in Not.

Prof. Dr. Michael Kaschke,
ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG

Prof. Dr.-Ing. Lothar Wondraczek Foto: Anne Günther/FSU

Studierende aus aller Welt sind das Rückgrat unserer FSU.

Prof. Dr.-Ing. Lothar Wondraczek,
Otto-Schott-Institut für Materialforschung an der Universität Jena

Thomas Nitzsche Foto: Arlene Knipper-Berg

Wo die Krise junge Existenzen bedroht, hilft die Alma mater. Das als Alumnus mit zu unterstützen – Ehrensache!

Dr. Thomas Nitzsche,
Oberbürgermeister der Stadt Jena und Alumnus der Universität Jena

Prof. Dr. Birgitta König-Ries Foto: Stefan Bernhardt, iDiv

Das ist eine tolle Initiative. Für mich ist es selbstverständlich, dass wir in der Universität zusammenstehen und in dieser Zeit die Studierenden unterstützen, die in existenzielle Not geraten sind.

Prof. Dr. Birgitta König-Ries,
Fakultät für Mathematik und Informatik an der Universitä Jena

Prof. Dr. Stefan Matuschek Foto: privat

Es ist – gewiss nicht nur für mich – selbstverständlich, dass die Angehörigen der Universität ihren Studierenden beistehen. Ich hoffe, dass so niemand in Not gerät alle ihr Studium und ihr Leben als Studierende mit Zuversicht fortsetzen.

Prof. Dr. Stefan Matuschek,
Sprach- und Literaturwissenschaften, Universität Jena

Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius Foto: Anna Schroll

Ich unterstütze die Aktion als Arzt und als Professor der Universität Jena. Als Arzt erlebe ich jeden Tag, wie wichtig es gerade jetzt ist, Menschen in Not zu helfen. Als Professor möchte ich die Studierenden meiner Universität unterstützen, diese Situation gut zu meistern.

Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius,
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Universitätsklinikum Jena

Prof. Dr. Jutta Hübner Foto: privat

 In der täglichen Patientenberatung und in meiner Stiftung merke ich, wie viele Menschen jetzt in Not kommen – dass sogar unsere Studierenden betroffen sind, zeigt, wie tief die derzeitigen Entscheidungen in unser aller Leben eingreifen und v.a. die Schwachen weiter an den Rand drängen – dagegen müssen wir handeln!

Prof. Dr. Jutta Hübner,
Integrative Onkologie, Universitätsklinikum Jena

Portrait Maximilian Lörzer Foto: Tom Wenig

Ich habe die Aktion unterstützt, weil ich sehr eng mit Studierenden zusammenarbeite und weiß, mit welchen teilweise schwierigen persönlichen Situationen sie zurzeit zu kämpfen haben.

Maximilian Lörzer,
Leiter Psycho-Chor der FSU Jena e.V.

Prof. Dr. Kai Papenfort Foto: privat

Gerade in schweren Zeiten gilt es zusammenzuhalten. Daher unterstüzte ich diese Initiative der Freunde und Förderer der Universität Jena.

Prof. Dr. Kai Papenfort,
Allgemeine Mikrobiologie an der Universität Jena

Franz von Falkenhausen Foto: privat

Zusammenhalt und Verantwortung sind für mich als Bürger unserer Stadt und ehemaliger Zeissianer in dieser Krise wichtiger denn je. Das Zusammenstehen von Wirtschaft und Universität hat in Jena Tradition und deshalb leiste ich gerne einen Beitrag, um Studenten in akuten Notsituationen zu helfen.

Dr. Franz von Falkenhausen,
ehemaliger Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH

Klaus Bartholmé, Kanzler der Universität Jena Foto: Anne Günther/FSU

Ich finde die Aktion großartig und spende gern, weil wir damit nicht nur hilfsbedürftige Studierende unterstützen, sondern auch den beispielhaften Zusammenhalt der Angehörigen und Freunde unserer Universität dokumentieren.

Dr. Klaus Bartholmé,
Kanzler der Universität Jena

Prof. Dr. Andreas Tünnermann Foto: Anne Günther/FSU

Gemeinsam können wir viel erreichen.


Prof. Dr. Andreas Tünnermann,
Leiter Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF Jena

Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn Foto: privat

Als Spezifikum von Jena ist mir immer die enge Verbindung von Stadt und ihrer Bevölkerung mit der FSU erschienen. Die Jenaer wissen, was sie an ihrer Universität haben. Die Spenden werden genau das zeigen.

Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn,
ehemaliger Rektor der Universität Jena 

Prof. Dr. Axel Brakhage Foto: privat

Eine wirklich hervorragende Idee und im besten Sinne für den Lebens- und Lernraum Universität. Junge, kluge Köpfe in dieser Situation zu unterstützen, ist völlig selbstverständlich.

Prof. Dr. Axel Brakhage,
Direktor des Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - "Hans-Knöll-Insititut" (HKI) 

Stefan Traeger Foto: privat

Die Uni ist das Herz und das Hirn unserer Stadt – und die Studenten sind dessen Seele. Ein aktives und attraktives studentisches Leben ist für Jena und für uns alle wichtig. Das gilt es zu erhalten.

Dr. Stefan Traeger, CEO Jenoptik AG

Prof. em. Dr. Christel Köhle-Hezinger Foto: privat

 Zum Glück in Jena hieß der Titel meiner Abschiedsvorlesung am 1. April 2011. Der Aufbau eines neuen Faches seit 1997, Stadt, Uni und unsere wunderbaren "Studis"waren ein Geschenk - davon symbolisch in Corona-Nöten etwas zurückzugeben: Welch ein Glück!

Prof. em. Dr. Christel Köhle-Hezinger

Rettungsring, an einer Mauer hängend
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