Den eigenen Studienverlauf im Blick behalten

Das Studienerfolgsmonitoring unterstützt Studierende in der Anfangsphase ihres Studiums. Es macht auf freiwillige Unterstützungsangebote aufmerksam, wenn im bisherigen Studienverlauf Hinweise auf mögliche Schwierigkeiten erkannt werden.

Studierende genießen die gute Aussicht in Jena.

Foto: SioMotion
Studierende genießen die gute Aussicht in Jena.

Auf einen Blick

Ziel: Frühstmögliche Information von Studierenden über potenzielle Risiken im Studienverlauf
Zielgruppe: Studierende grundständiger Bachelor- und Lehramtsstudiengänge
Stichtage: Auswertung jeweils am Ende des 1. bis 3. Fachsemesters
Datengrundlage: Studien- und Prüfungsdaten
Verfahren: Logistische Regression
Ergebnis: Hinweis per E-Mail
Interpretation: Keine sichere Prognose, da keine persönlichen Lebensumstände erfasst werden
Freiwilligkeit: Deaktivierung der E-Mail-Benachrichtigungen ist jederzeit und ohne Nachteile möglich

Was ist das Studienerfolgsmonitoring?

Das Studienerfolgsmonitoring ist ein Unterstützungsangebot der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Es soll mögliche Schwierigkeiten in der Studieneingangsphase frühzeitig sichtbar machen und Studierende auf geeignete Beratungs- und Unterstützungsangebote hinweisen. Dazu macht es bereits vorliegende Verwaltungsdaten der Universität nutzbar, um mit Hilfe von maschinellem Lernen Studierenden einen Überblick über ihren Studienverlauf zu geben. 

Im Mittelpunkt stehen hierbei Orientierung und Unterstützung. Das Verfahren dient nicht der Kontrolle einzelner Studierender und beeinflusst keine Entscheidung über den weiteren Studienverlauf. Die Einschätzung durch das System erhält ausschließlich die jeweilige Person an die eigene Uni-E-Mail-Adresse. Ob und in welchem Umfang die empfohlenen Beratungs- und Unterstützungsangebote genutzt werden, bleibt jeder Person selbst überlassen. 

Zielgruppe - Wer nimmt teil?

Zielgruppenübersicht - Bachelor und Lehramt bis einschließlich 3. Semester

Abbildung: David Schneider

Studierende nehmen am Studienerfolgsmonitoring teil, wenn sie in einem grundständigen Bachelorstudiengang oder Lehramtsstudiengang in Vollzeit eingeschrieben sind und sich im ersten, zweiten oder dritten Fachsemester befinden. 
Das Monitoring konzentriert sich auf die ersten drei Fachsemester, weil diese Phase als Orientierungszeitraum gilt und hier häufig grundlegende Studienanforderungen erstmalig bewältigt werden.

Nicht einbezogen werden insbesondere Studierende in Masterstudiengängen, Promovierende oder Gaststudierende. Studierende in Teilzeit sowie Studierende ab dem vierten Fachsemester werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Ausgeschlossen sind ebenso Studierende, die ursprünglich in einem höheren Semester als dem ersten Semester mit ihrem Studiengang begonnen haben, z. B. aufgrund von Fachwechseln oder Anerkennungen.

 

Überblick über die Funktionsweise

Flyer mit dem Überblick über Funktionsweise Studienerfolgsmonitoring

Foto: David Schneider

Das Studienerfolgsmonitoring arbeitet mit dem statistischen Verfahren der logistischen RegressionExterner Link. Dieses Verfahren des maschinellen Lernens sucht in ausgewählten Studien- und Prüfungsdaten nach Mustern, die in früheren Studienverläufen häufiger mit einem Studienabbruch verbunden waren. Die Einschätzung erfolgt in mehreren Schritten:

Der Ablauf des Systems

  • Schritt 1 – Training anhand historischer Daten

    Die Grundlage des Studienerfolgsmonitorings bildet das statistische Modell der logistischen Regression, das anhand historischer Daten früherer Studierendenjahrgänge trainiert wird. Während des Trainings wird untersucht, welche Muster im bisherigen Prüfungsverlauf – etwa die Anzahl bestandener und nicht bestandener Prüfungen, Rücktritte oder Fehlversuche – in der Vergangenheit statistisch mit einem erhöhten Risiko für einen Studienabbruch zusammenhingen. Da sich Studiengänge in Aufbau und Anforderungen unterscheiden, wurde für viele Studiengänge ein eigenes, speziell angepasstes Modell entwickelt; für kleinere Studiengänge mit zu wenigen Fällen kommt ein übergreifendes Modell zum Einsatz.

  • Schritt 2 – Anwenden des trainierten Modells auf aktuelle Daten

    Die trainierten Modelle werden anschließend auf die aktuellen Prüfungsdaten der Studierenden angewendet. Die aktuellen Daten werden somit auf die »gelernten« Muster aus den historischen Studienverläufen untersucht. Jede Person wird automatisch dem für ihren Studiengang passenden Modell zugeordnet. Berücksichtigt werden ausschließlich Prüfungsdaten – keine persönlichen, gesundheitlichen oder sonstigen Informationen über die individuelle Lebenssituation.

  • Schritt 3 – Berechnung eines Risikowertes mit Schwellenwert

    Auf Grundlage der aktuellen Prüfungsdaten berechnet das Modell für jede Person einen individuellen Risikowert. Dieser Wert gibt an, wie stark der bisherige Studienverlauf statistisch Mustern ähnelt, die in der Vergangenheit häufiger mit einem Studienabbruch einhergingen. Zusätzlich wird nachvollziehbar gemacht, welche Faktoren – etwa eine niedrige Bestehensquote oder ein auffälliger Notenschnitt – am stärksten zu diesem Wert beigetragen haben, um die Rückmeldung an die Studierenden möglichst konkret und nachvollziehbar zu gestalten.

    Damit aus dem Risikowert eine klare Einschätzung wird, ist ein Schwellenwert notwendig. Dieser wird auf Basis der vergangenen Daten so bestimmt, dass möglichst viele Studierende mit tatsächlich erhöhtem Risiko erkannt werden, ohne dabei zu viele Studierende ohne erhöhtes Risiko fälschlich anzusprechen.

  • Schritt 4 – Information der Studierenden per E-Mail

    Ausschließlich die Studierenden selbst erhalten nach dem Semesterende eine persönliche E-Mail mit einer aktuellen Einschätzung ihres Studienverlaufs. Diese E-Mail dient der reinen Information für die Studierenden. Enthält diese E-Mail "Hinweise auf möglichen Unterstützungsbedarf", werden die zugrunde liegenden Faktoren kurz aufgelistet und passende Beratungsangebote der Universität genannt – etwa die Zentrale Studienberatung oder die Studienfachberatung. 

Was bedeuten die Inhalte der Mail?

Die E-Mail enthält eine persönliche Einschätzung Ihres bisherigen Studienverlaufs auf Grundlage der vorliegenden Prüfungsdaten. Grundsätzlich werden zwei Arten von Einschätzungen verschickt: 🟢 grün oder 🟡 gelb. Bei einer gelben Einschätzung werden zusätzlich die Faktoren genannt, die den größten Einfluss auf den berechneten Risikowert hatten.
Hier erläutern wir, was die beiden Farben bedeuten und wie die genannten Faktoren zu verstehen sind.

  • 🟢 Keine Hinweise auf möglichen Unterstützungsbedarf

    Das Modell berechnet für jeden bisherigen Studienverlauf einen Risikowert. Beim grünen Marker liegt dieser Wert unterhalb des festgelegten Schwellenwertes.
    Das bedeutet nicht, dass überhaupt kein Risiko erkannt wurde. Vielmehr ähneln die bisherigen Prüfungsdaten den in der Vergangenheit mit einem Studienabbruch verbundenen Mustern nicht ausreichend stark, um den Schwellenwert für einen möglichen Unterstützungsbedarf zu überschreiten.
    Die Einschätzung basiert ausschließlich auf den im Modell berücksichtigten Prüfungsdaten. Persönliche, gesundheitliche oder sonstige Informationen zur individuellen Lebenssituation werden nicht berücksichtigt.

  • 🟡 Hinweise auf möglichen Unterstützungsbedarf

    Beim gelben Marker liegt der berechnete Risikowert oberhalb des festgelegten Schwellenwertes.
    Der bisherige Prüfungsverlauf ähnelt damit stärker den Mustern, die in den historischen Daten häufiger mit einem Studienabbruch einhergingen. Zusätzlich werden die Faktoren ausgewiesen, die besonders stark zu dieser Einschätzung beigetragen haben.
    Der gelbe Marker ist keine Vorhersage eines Studienabbruchs. Er zeigt, dass der berechnete Risikowert den festgelegten Schwellenwert überschreitet und deshalb ein möglicher Unterstützungsbedarf angezeigt wird.

  • Risikosteigernde Faktoren

    Bei einer gelben Einschätzung werden zusätzlich bis zu drei Faktoren genannt, die den berechneten Risikowert besonders stark erhöht haben. Sie zeigen, welche Merkmale des bisherigen Prüfungsverlaufs stärker den Mustern ähneln, die in den historischen Daten häufiger mit einem Studienabbruch einhergingen.

    Dabei können insbesondere folgende Merkmale berücksichtigt werden:

    • keine oder vergleichsweise wenige bestandene Prüfungen,
    • eine erhöhte Zahl nicht bestandener Prüfungen,
    • eine niedrige oder tendenziell niedrigere Bestehensquote,
    • ein schwacher oder tendenziell schwächerer Gesamtnotenschnitt,
    • häufigere Prüfungsrücktritte,
    • häufigeres Nichterscheinen zu Prüfungen sowie
    • eine erhöhte Zahl an Zweitversuchen.

    Einige Faktoren beziehen sich unmittelbar auf den bisherigen Prüfungsverlauf, andere auf den Vergleich mit Studierenden derselben Kohorte. Die genannten Faktoren sind statistische Hinweise. Sie erklären, welche Prüfungsdaten den Risikowert erhöht haben, stellen aber weder eine vollständige Bewertung der persönlichen Situation noch eine Vorhersage des weiteren Studienverlaufs dar.

    Erhalten Sie eine gelbe Einschätzung, ohne dass zusätzliche Faktoren genannt werden, liegt der berechnete Risikowert dennoch oberhalb des festgelegten Schwellenwertes. In diesem Fall lässt sich die Einschätzung jedoch nicht auf einzelne, fachlich sinnvoll darstellbare Faktoren zurückführen; sie ergibt sich vielmehr aus dem Zusammenspiel mehrerer Merkmale des bisherigen Prüfungsverlaufs.

   

Aussagekraft der Einschätzung

Ein Tacho mit der Textzeile: Eine Wahrscheinlichkeit, keine sichere Vorhersage

Foto: David Schneider

Wie zuverlässig ist die Einschätzung?

Die Einschätzung zeigt, ob die bisherigen Studien- und Prüfungsdaten Merkmale enthalten, die in früheren Studienverläufen häufiger mit Schwierigkeiten verbunden waren. Sie ist keine sichere Vorhersage. Ein statistisch erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass ein Studium tatsächlich abgebrochen wird. Umgekehrt garantiert eine unauffällige Einschätzung nicht, dass im weiteren Studienverlauf keine Schwierigkeiten auftreten. Ebenso sagt die Einschätzung nichts über die Leistungsfähigkeit einer Person aus oder ob jemand für das Studienfach geeignet ist.

Warum kann die Einschätzung unzutreffend sein?

Wie weiter oben schon beschrieben, unterliegt das technische Vorgehen verschiedenen Grenzen, die auch zu einer Fehleinschätzung führen können. Eine Einschätzung kann unter anderem unzutreffend sein, weil beispielsweise

  • Prüfungsergebnisse mit zeitlicher Verzögerung eingetragen sein können,
  • ein Teilzeitstudium vorliegt,
  • Krankheit oder berufliche/familäre Verpflichtungen den Studienverlauf beeinflussen,
  • der vorliegende Studienverlauf bewusst geplant sein kann oder
  • statistische Verfahren grundsätzlich auch Fehlbewertungen erzeugen können.
Achtung

Generell ist wichtig: Das Verfahren erkennt nur statistische Zusammenhänge. Es kann nicht feststellen, warum Prüfungen nicht abgelegt, nicht bestanden oder verschoben wurden. Ebenso kann es nicht beurteilen, ob eine Verzögerung geplant, unproblematisch oder durch besondere Lebensumstände bedingt ist. 

Der Hinweis durch das System ist deshalb immer individuell einzuordnen und nicht als abschließendes Urteil zu interpretieren.

Darüber hinaus unterliegt unser System aufgrund des ausgewählten Systemdesigns verschiedenen Grenzen, die es zu berücksichtigen gilt:  

Grenzen des Systems

  • Auswertung erfolgt nur innerhalb eines Fachs

    Das Modell arbeitet auf Ebene der Studiengänge bzw. Fächer, nicht auf Ebene der Abschlüsse. Es lernt keine Zusammenhänge zwischen mehreren Studiengängen/Fächern innerhalb eines Abschlusses. 
    Das bedeutet: Beispielsweise wird für Studierende in Mehrfach-Bachelorstudiengängen oder Lehramtsstudierende jedes Fach als gesonderter Studienverlauf betrachtet und getrennt ausgewertet. Somit erkennt das System keinen Zusammenhang, wenn im ersten Fach mehr und im zweiten Fach weniger Prüfungen absolviert wurden. In dem Fall würde es wahrscheinlich das zweite Fach als Risikoverlauf einschätzen, obwohl ggf. auf Abschlussebene nur Prüfungen über den Studienverlauf anders als üblich verteilt wurden.

  • Ungewöhnliche Studienverläufe erschweren die Einschätzung

    Studierende mit ungewöhnlichen Studienverläufen, die bewusst langsamer studieren, viele Zusatzqualifikationen absolvieren oder individuelle Studienwege wählen, können auffällig erscheinen, obwohl ihr Studium erfolgreich verläuft.

  • Start des Studiengangs im Sommersemester

    Da in der Vergangenheit nur eine kleine Anzahl an Studierenden im Sommersemester begonnen hat, sind die Daten hier nicht so aussagekräftig und können zu Fehleinschätzungen führen. 

  • Neue Änderungen im Studienverlauf fehlen in alten Daten

    Wenn durch Anpassungen der Prüfungsordnungen oder der Studienstrukturen prüfungsrelevante Veränderungen am Studienverlauf entstehen, spiegeln historische Daten die aktuelle Situation nicht immer vollständig wider. Sollten in einem Studiengang deutliche Änderungen vorgenommen worden sein, dann kann sich das auch in einer fehlerhaften Einschätzung zeigen.

Beratungs- und Unterstützungsangebote

  • Zentrale Studienberatung

    Die Zentrale Studienberatung der Universität Jena steht als vertrauensvoller und unabhängiger Ansprechpartner zur Verfügung bei Fragen zur Studienorganisation und Studienplanung, Lern- und Prüfungsschwierigkeiten, Motivation und Belastung im Studium sowie bei Orientierungs- und Entscheidungsfragen.

    Studierende auf dem Weg zur ZSB
    Foto: Christoph Worsch (Universität Jena)
  • Studienfachberatung

    Bei fachlichen Fragen zu einem Studiengang kann die Studienfachberatung kontaktiert werden. Dort erhalten Studierende Unterstützung, beispielsweise bei Prüfungsplanung, Lehrveranstaltungen, Spezialisierungen oder ihrem weiteren Studienverlauf.

    Experiment
    Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)

Deaktivierung der E-Mails

Die Nutzung der Hinweise und Beratungsangebote ist freiwillig. Auch sonst entstehen der studierenden Person keinerlei Verpflichtungen durch das Studienerfolgsmonitoring. Es dient lediglich der eigenen Information.

Wenn Studierende keine weiteren Auswertungen und Mitteilungen im Rahmen des Studienerfolgsmonitorings erhalten möchten, dann schreiben sie ganz einfach eine kurze E-Mail von ihrer Uni-Mailadresse an abmeldung-sem@uni-jena.de mit dem Hinweis zur Deaktivierung. Für die Deaktivierung muss kein Grund angegeben werden.

Durch die Deaktivierung entstehen keine Nachteile und keine Auswirkungen auf das Studium. Nach der Deaktivierung erhalten Studierende keine weiteren Mitteilungen des Studienerfolgsmonitorings. Informationen zum Umgang mit bereits verarbeiteten Daten finden Sie auf der Unterseite Umgang mit Daten im Studienerfolgsmonitoring.

Die Deaktivierung kann jederzeit per E-Mail über service-studienerfolg@uni-jena.de widerrufen werden.

 

Datenschutz

Informationen sowohl zum Umgang mit Daten im Studienerfolgsmonitoring als auch zum Datenschutz finden Sie auf der Unterseite Umgang mit Daten im Studienerfolgsmonitoring.

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen

  • Bedeutet die E-Mail, dass ich mein Studium wahrscheinlich abbrechen werde?

    Nein. Die E-Mail beschreibt eine statistische Einschätzung und keine sichere Vorhersage. Sie bedeutet weder, dass ein Studienabbruch erwartet wird, noch dass Sie Ihr Studium beenden sollten. Genauere Informationen finden Sie unter Aussagekraft der Einschätzung.

  • Wer kann meine Einschätzung sehen?

    Die Einschätzung ist für Sie persönlich bestimmt und wird ausschließlich an Ihre Uni-Mail-Adresse versendet. Zugriff erhalten nur die für die Durchführung des Studienerfolgsmonitorings autorisierten Stellen und Personen innerhalb der Zentralen Studienberatung. Es werden keine Informationen an andere Stellen weitergegeben. 

  • Was kann ich tun, wenn die Einschätzung nicht zu meinem Studienverlauf passt?

    Zuerst ist festzuhalten, dass Ihnen kein Nachteil entsteht, da nur Sie diese Einschätzung sehen und diese lediglich Ihrer Information dient. Beachten Sie die Grenzen des Systems, die mitunter Fehleinschätzungen erklären können.
    Allerdings könnte auch ein Fehler in der Auswertung vorliegen und in diesem Fall bitten wir Sie um eine Rückmeldung, um das Monitoring fortlaufend zu verbessern. Wenn Sie solch einen Fehler vermuten, nutzen Sie bitte die Möglichkeit Feedback zu geben. 

  • Hat die Einschätzung Auswirkungen auf meine Noten oder meinen Studierendenstatus?

    Nein. Die Einschätzung hat keine Auswirkungen auf Prüfungen, Noten, Zulassungen, Rückmeldungen oder Ihren Studierendenstatus. Sie dient ausschließlich Ihrer Information und wird nicht weitergegeben. 

  • Muss ich nach der E-Mail eine Beratung wahrnehmen?

    Nein. Alle genannten Beratungs- und Unterstützungsangebote sind freiwillig. Sie entscheiden selbst, ob Sie Unterstützung nutzen möchten.

  • Kann ich das Studienerfolgsmonitoring deaktivieren?

    Sie können die E-Mail-Benachrichtigungen deaktivieren, sodass Sie keine weiteren E-Mails mehr erhalten, siehe Deaktivierung. Ihnen entstehen keine Nachteile durch die Deaktivierung.

  • Was bedeutet es, wenn ich keine E-Mail erhalte?

    Sollten Sie keine E-Mail erhalten haben, dann ist das keine Garantie für einen künftig erfolgreichen Studienverlauf. Ein Grund kann sein, dass 

    • Sie nicht zur Zielgruppe gehören, z. B. weil Sie
      • sich im vierten oder einem höheren Fachsemester befinden,
      • im Master, PhD oder als Gast studieren,
      • Ihr Studium in Teilzeit absolvieren oder
      • ursprünglich in einem höheren Semester als dem ersten Semester mit Ihrem Studiengang begonnen haben (z. B. aufgrund von Fachwechseln oder Anerkennungen).
  • Kann ich auch ohne E-Mail eine Beratung in Anspruch nehmen?

    Ja. Die Beratungsangebote stehen Ihnen unabhängig davon offen, ob Sie eine E-Mail des Studienerfolgsmonitorings erhalten haben.

  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bei Fragen zum Studienerfolgsmonitoring erreichen Sie uns unter sem@uni-jena.de. 

Geben Sie uns Feedback zum System!

  • Wir wollen uns stetig weiterentwickeln!

    Die Einschätzung passt nicht zu Ihrem Studienverlauf?
    Sie vermuten einen Datenfehler?
    Oder möchten Sie uns etwas anderes mitteilen?

    Geben Sie uns Feedback zum System, damit wir es verbessern und weiterentwickeln können.

    Feedback an: service-studienerfolg@uni-jena.de

    Illustration Frau die am PC sitzt und Feedback gibt
    Abbildung: KI-generiert

Weiterführende Links

  • Willkommen in der »Studier:bar«

    Effiziente Lerntechniken, ein gutes Zeitmanagement, verschiedene Motivationshilfen und digitale Tools ​können Studierenden dabei helfen, ihr Studium erfolgreich zu meistern. Unterstützung bieten wir dabei mit unserer Workshopreihe und zahlreichen Begleitmaterialien.

    Studier:bar
    Illustration: stock.adobe.com (bearbeitet von Susanne Bukatz)
  • Tool- und Materialsammlung

    Im Rahmen des Studienerfolgsmonitorings sind durch die Zusammenarbeit mit den Fakultäten bisher zahlreiche Begleitmaterialien entstanden. Diese möchten wir ebenfalls anderen Universitätsangehörigen für ihre Arbeit und Interessierten zur Verfügung stellen.

    Fokussiert studieren
    Foto: stock.adobe.com (bearbeitet von Susanne Bukatz)

Studienerfolgsmonitoring | Zentrale Studienberatung

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