Das Corporate Design der Universität Jena
Der Leitfaden für ein starkes Erscheinungsbild
Das Wirken von Zeiss, Abbe und Schott gilt weltweit als Beispiel eines symbiotischen Innovationsdreiecks, bestehend aus exzellenter Grundlagen- und Anwendungsforschung sowie erfolgreichem, global ausgerichtetem Unternehmertum.
Unter dem Dach dieser Profillinie soll die wissenschaftliche Stärke im Bereich Optik und Photonik ausgebaut, der Schwerpunktbereich Innovative Materialien und Technologien inklusive der Energieforschung integriert und interdisziplinäre Anknüpfungspunkte in Richtung Biologie und Medizin geschaffen werden.
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Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)Die Profillinie »LIFE« umfasst die Bereiche Mikrobiologie und Biodiversität. Die mikrobiologische Forschungstradition wurde in Jena durch Hans Knöll begründet und über das Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie (ZIMET) in das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI) überführt, das eng mit dem Institut für Mikrobiologie und dem Universitätsklinikum der Universität Jena sowie dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie zusammenarbeitet. Thematische Schwerpunkte bilden die Mikrobielle Kommunikation, die Infektionsforschung und Forschung zu den Grundlagen und der Therapie von Sepsis. Über die Interaktionen von Mikroorganismen mit ihrer Umwelt wird eine Brücke in die ökologische Forschung und zum Max-Planck-Institut für Biogeochemie geschlagen.
Diese Profillinie soll den geisteswissenschaftlich orientierten Forschungsbereich um Aufklärung, Klassik, Romantik, Idealismus, Ost- und Südosteuropa sowie Zeitgeschichte und Erinnerungskultur und die eher sozial- und verhaltenswissenschaftliche sowie wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Erforschung individueller und sozialer Bedingungen und Folgen sozialen Wandels umfassen.
Aufklärung/Romantik: Jena und Weimar sind das Zentrum der »deutschen Klassik« um 1800, die als Zusammenspiel von Aufklärung und Romantik Grundlagen unserer gegenwärtigen Kultur bildet. Das Jenaer »Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung« mit der »Forschungsstelle europäische Romantik« setzen im interdisziplinären Dialog Gegenwartsfragen und -probleme mit dieser Formationsphase der modernen Gesellschaft in Beziehung und zielen darauf, die klassischen Erinnerungsorte Deutschlands zu aktuellen Diskussionsorten einer historisch informierten Gegenwartsdiagnose zu machen.
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DEEPL – SAFE AND SOUND - Leitfaden für die Nutzung von DeepL (Web-Übersetzer) an der Universität Jena
Hier werden die letzten 5 Änderungen gelistet.
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Recommendation on the Use of Generative AI Tools at the Friedrich Schiller University Jena Empfehlung zum Einsatz generativer KI-Tools an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (englisch)