Gesund arbeiten

 

In diesem Teilbereich der Gesundheitsförderung an der FSU Jena dreht sich alles um die gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung. Ziel ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entlasten und die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen.

 

Angebote zu "Gesund arbeiten"

Arbeitsplatzinfrastruktur Inhalt einblenden

Die im Arbeitsalltag am häufigsten von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beklagten Leiden sind Rücken- und Kopfschmerzen sowie Ermüdungserscheinungen. Dabei können bei einem Großteil der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen diese schon durch kleine Veränderungen bzw. Anpassungen des Arbeitsplatzes behoben bzw. verbessert werden.

Ergonomische Beratung am Arbeitsplatz

Um Sie beim Erkennen von Defiziten bei der Gestaltung und Einstellung Ihres Arbeitsplatzes zu unterstützen, wird es demnächst die Möglichkeit zu einer ergonomischen Beratung am Arbeitsplatz geben. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter: gesundheit@uni-jena.de

Workshops Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz und "Augentraining für Bildschirmarbeitsplätze"

Regelmäßig führen wir für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Workshops Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz [pdf 482KB]  und "Augentraining für Bildschirmarbeitsplätze"  [pdf 462KB] durch. Haben Sie an diesem Angebot Interesse? Dann melden Sie sich unter: gesundheit@uni-jena.de

Ergonomische Arbeitsplatzausstattung

Ziel der ergonomischen Arbeitsplatzausstattung an der FSU Jena ist es, bereits bestehende gesundheitliche Beeinträchtigungen durch den Einsatz von ergonomischem Mobiliar und Hilfsmitteln zu mildern und die Verschlimmerung von Krankheiten zu verhindern. Nähere Informationen zu dem Einsatz von ergonomischem Mobiliar und von Hilfsmittel finden Sie hier.

Flexibilisierung von Arbeitsbedingungen Inhalt einblenden

Im Sinne einer familienfreundlichen und gesundheitsförderlichen Arbeitsatmosphäre soll für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der FSU Jena eine möglichst weitreichende Flexibilisierung der Rahmenarbeitsbedingungen erreicht werden.

Diese Regelungen, bezüglich einer Flexibilisierung der Arbeitszeit, bestehen aktuell an der FSU Jena:

Prozessmanagement Inhalt einblenden

Die kritische Betrachtung bestehender Prozesse an der FSU Jena sowie deren Weiterentwicklung wird immer wichtiger: Benötigt werden Prozessbeschreibungen mit transparenten Entscheidungswegen sowie klaren Abläufen, Aufgaben und Zuständigkeiten. Dies soll den Beschäftigten Orientierung und v.a. Sicherheit bei der täglichen Arbeit geben und im Sinne einer gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeitsprozessen zu einer Reduktion von Arbeitsbelastungen führen. Darüber hinaus erleichtern dokumentierte Prozesse oder Workflows die Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen und tragen im Sinne des Wissensmanagements zur Wissenssicherung bei.

Was ist wichtig zur Reduktion von Arbeitsbelastungen?

  • transparente Abläufe, idealerweise abgebildet in Prozessbeschreibungen
  • Standardisierung von geeigneten Prozessen oder Teilprozessen
  • Identifikation von Schnittstellen; Vermeidung von Dopplungen/Umwegen
  • Klarheit bzgl. Aufgaben, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Weisungsbefugnis

Workshop- und Beratungsangebot Prozessmanagement im Rahmen der Gesundheitsförderung

Prozessmanagement - Unterstützungsangebot

Die universitäre Gesundheitsförderung unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Ansprechpartner für Prozessmanagement an der FSU Jena die Betrachtung, Weiterentwicklung und Abbildung von Prozessen. [pdf 685KB]

An wen richten sich die folgenden Angebote?

  • alle Bereiche der FSU Jena, die ihre Arbeitsprozesse analysieren, weiterentwickeln und abbilden wollen, um dadurch ihre Arbeitsbelastungen zu reduzieren

Beratungsangebot

Im Rahmen der universitären Gesundheitsförderung bieten wir Einrichtungen, Arbeitseinheiten und Führungskräften folgende Unterstützung an:

  • Unterstützung bei der Erstellung von Prozessbeschreibungen
  • Analyse bestehender Prozesse: Identifikation von Verbesserungsmöglichkeiten
  • Vereinheitlichung von Prozessen
  • Begleitung von Veränderungen - vom IST zum SOLL: Analyse des IST-Prozesses, Definition von Zielen und Beschreibung des neuen SOLL-Prozesses

Workshopangebot

Neben individueller Beratung bieten wir Ihnen auch die Durchführung von Workshops mit den Prozessbeteiligten an, z.B. zur Analyse, Weiterentwicklung oder Vereinheitlichung von Prozessen.

Der Ablauf eines solchen Workshops könnte z.B. folgendermaßen gestaltet werden:

  • Theorie-Input zum Thema Prozessmanagement
  • Prozessmanagement im Team: Vorgehen und Spielregeln, Definition von Zielen
  • Chancen und Risiken eines standardisierten und/oder optimierten Prozesses identifizieren
  • Prozess modellieren: Erfassen der Prozessdaten, Prozessüberblick mit Teilprozessen gewinnen
  • Soll-Prozess darstellen, dabei gleichzeitig Optimierungspotenziale des IST-Prozesses erschließen
  • Dokumentation des neuen (standardisierten) Soll-Prozesses

Workshops und Beratungen werden selbstverständlich an Ihre konkreten Anforderungen angepasst. In ausführlichen Vorgesprächen werden Ihre Ziele diskutiert und alle am Prozess Beteiligten identifiziert, so dass dann z.B. ein Workshop zielgerichtet mit allen notwendigen Teilnehmer/innen stattfinden kann.

Übergreifendes Prozessmanagement an der FSU Jena

Ansprechpartner und weitere Informationen zum Thema Prozessmanagement und Abbilden von Prozessen in ARIS (Software zur Modellierung von Geschäftsprozessen) finden Sie hier.

 
Zusammenarbeit gestalten - Veränderung begleiten Inhalt einblenden

Weshalb ist es wichtig, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten?

Die kritische Betrachtung der Zusammenarbeit [pdf 685KB] und der Arbeitsabläufe sowie deren Weiterentwicklung ist wichtig, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und zu gewährleisten, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der FSU Jena gesund, motiviert und leistungsfähig bleiben.

Eine gute Zusammenarbeit benötigt transparente Abläufe, klare Aufgabenverteilungen und Zuständigkeiten. Dies soll den Beschäftigten Orientierung und v.a. Sicherheit bei der täglichen Arbeit geben und im Sinne einer gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeitsabläufen zu einer Reduktion von Arbeitsbelastungen führen.

Was ist wichtig zur Reduktion von Arbeitsbelastungen?

  • Transparente Arbeitsabläufe
  • Klarheit bzgl. Aufgaben, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Weisungsbefugnissen
  • Möglichkeit zur Kommunikation, z.B. mittels regelmäßiger Dienst- bzw. Projektbesprechungen
  • Souveräner Umgang mit Konflikten und divergierenden Interessen/Zielen
  • Mitarbeiter/innen bei Veränderungen informieren, einbeziehen und unterstützen; Transparenz von Entscheidungen

An wen richtet sich das folgende Angebot?

  • Alle Bereiche der FSU Jena, die ihre Zusammenarbeit reflektieren und verändern wollen, um damit Arbeitsbelastungen zu reduzieren

Beratungs- und Workshopangebot

Im Rahmen der universitären Gesundheitsförderung unterstützen wir Arbeitsgruppen, Teams und Führungskräfte

  • bei der Reflektion Ihrer aktuellen Arbeitssituation, Zusammenarbeit und/oder Kommunikation
  • beim Ableiten von Veränderungsnotwendigkeiten
  • beim Klären von Arbeitsabläufen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
  • beim Erarbeiten von konkreten Maßnahmen zur Veränderung
  • bei der Begleitung des Veränderungsprozesses
  • bei der Mitnahme der Beschäftigten auf dem Weg der Veränderung

Neben individueller Beratung bieten wir die Durchführung und Moderation von Workshops mit den Beteiligten an. Der Ablauf und Inhalt solcher Workshops richtet sich an den konkreten Gegebenheiten und den zu erreichenden Zielen aus. In ausführlichen Vorgesprächen werden Ihre Ziele herausgearbeitet und das Workshopkonzept entsprechend gestaltet.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gern.

Arbeitssituationsanalyse Inhalt einblenden

Arbeitssituationsanalyse - was ist das?

Die Arbeitssituationsanalyse [pdf 687KB] ist eine Methode zur Identifizierung arbeitsbedingter Belastungen und zur Entwicklung von Verbesserungsmöglichkeiten. Sie liefert eine schnelle und umfassende Analyse der Ist-Situation sowie Ansatzpunkte für Veränderungen.

Ziel

Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung der Arbeitssituation in einzelnen Abteilungen bzw. Arbeitsbereichen.

Ablauf

Es findet eine moderierte Diskussion der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit einem externen Experten statt. Dieser Diskussion geht ein Vorgespräch mit dem Vorgesetzten des Arbeitsbereiches voraus. Die Leitung der Gruppe durch einen externen Moderator schafft die Möglichkeit, dass sich Teilnehmer unbefangen auch zu schwierigen Problemen äußern können. Durch Metaplantechnik und Kartenabfrage wird eine aktive Beteiligung erreicht.

 

  1. Identifikation, Definition und Gewichtung arbeitsbezogener Belastungen
  2. Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsansätzen/Lösungsmöglichkeiten
  3. Erstellung eines Protokolls zu erkannten Belastungen und dazugehörigen Lösungsansätzen durch den Moderator
  4. Erörterung der Ergebnisse/Ableiten von Maßnahmen
  5. Passgenaue Umsetzung erarbeiteter Lösungsansätze mit bedarfsgerechter Unterstützungsmöglichkeit

Dauer

  • Vorgespräch mit Vorgesetztem: 1 Stunde
  • moderierte Diskussion/Workshop mit allen Mitarbeitern: 2 ½ Stunden
  • Nachgespräch - Erörterung der Ergebnisse/Ableiten von konkreten Maßnahmen: 1 Stunde
  • Umsetzung möglicher Lösungsansätze: individuell

Nutzen für Mitarbeitende

  • gibt die Möglichkeit zur aktiven Anregung und Mitgestaltung bei Veränderungsprozessen
  • Gewichtung von Belastungen und Lösungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter der Abteilung selbst
  • Stärkung der Kommunikation und des Teamgefühls
  • schafft Transparenz, fördert Problembewusstsein und Eigenverantwortung der Mitarbeiter

Nutzen für Vorgesetzte

  • Verbesserung der Arbeitssituation und Arbeitsatmosphäre in der eigenen Abteilung
  • Feedback zum Führungsverhalten
  • Verbesserung der Zusammenarbeit

Wer kann daran teilnehmen?

  • alle Bereiche der FSU Jena
  • pro Analyse alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Bereiches
  • Voraussetzung: Einwilligung des Vorgesetzten der Abteilung
Projektmanagement Inhalt einblenden

Warum ein Unterstützungsangebot zum Projektmanagement?

Die Arbeit in konkreten Projekten wird zunehmend auch im Verwaltungsbereich der FSU Jena erfolgen. Um die Beschäftigten dabei zu unterstützen, wurde ein Workshopkonzept entwickelt, welches allgemeine Informationen zum Projektmanagement mit den Vorgehensweisen und Vorgaben für das Projektmanagement der FSU verbindet. Zusätzlich kann der Projektauftakt konkreter Projekte unterstützend begleitet werden.

Was ist wichtig zur Reduktion von Arbeitsbelastungen?

  • Transparenz bzgl. Projektauftrag, Projektstruktur, Arbeits- und Zeitplan, Arbeitspakete & Ressourcenplanung
  • Klarheit bzgl. Aufgaben, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Weisungsbefugnis
  • Identifikation von Schnittstellen; Vermeidung von Dopplungen/Umwegen
  • abgestimmtes Arbeiten im Projektteam & gesicherte Informationsflüsse, z.B. durch regelmäßige Projektbesprechungen
  • Mitarbeiter/innen bei Veränderungen informieren, einbeziehen und unterstützen; Transparenz von Entscheidungen
  • Konzept für die Kommunikation nach außen

An wen richten sich die folgenden Angebote?

Alle Bereiche der FSU Jena, die professionell in Projekten arbeiten und Arbeitsbelastungen reduzieren wollen und welche das Tagesgeschäft und Projektarbeit in Einklang bringen müssen.

Beratungsangebote

Im Rahmen der universitären Gesundheitsförderung bieten wir Einrichtungen, Arbeitseinheiten und Führungskräften folgende Unterstützungsmöglichkeiten an:

  • Unterstützung bei der Zusammenstellung des Projektteams
  • Beratung zum Projektauftakt und -ablauf
  • Beratung zu Gesundheitsaspekten in der Projektarbeit
  • Unterstützung bei der effizienten Steuerung von Projekten
  • Projektcoaching in der Anfangsphase und bei schwierigen Situationen

Workshopangebote

Für die Umsetzung Ihrer Projekte bieten wir Ihnen neben individueller Beratung v.a. die Durchführung von Workshops mit den Projektbeteiligten an, z.B.

  • Workshop Projektmanagement allgemein
  • Workshop Projektmanagement an der FSU, inkl. der FSU-spezifischen Regelungen, Instrumente und Dokumente
  • Konzeption und Moderation des Kick-Off Workshops zu Ihrem konkreten Projekt
    • Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnisses der Projektziele
    • Formulierung des konkreten Projektauftrages
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