Ackerfläche beim Flussland
Das Gesundheitsmanagement bietet Studierenden im Sommersemester die Möglichkeit, eine gemeinsam gemietete Ackerparzelle zu bewirtschaften. Ziel des Projekts ist es, praktische Erfahrungen im Gemüseanbau, in der Pflanzenpflege und in nachhaltigen, gemeinschaftlichen Arbeitsformen zu sammeln.
Schild der Ackerfläche des Projekts "Ackerfläche"
Foto: Gesundheitsmanagement Uni Jena
Aufbau und Organisation
- Etwa 35 Studierende teilen sich über das Semester hinweg die Aufgaben Pflege, Ernte und Nachpflanzen.
- Die Organisation erfolgt in selbstorganisierten Kleingruppen mit geteilter Verantwortung, sodass die einzelnen Teilnehmenden nicht wöchentlich vor Ort sein müssen.
- Nach gemeinsamen Arbeitseinsätzen (z. B. Unkraut entfernen, Gießen, Ernten) können die Teilnehmenden einen Teil des geernteten Gemüses für den Eigenbedarf mitnehmen.
- Zusätzlich können gemeinschaftliche Aktionen wie Kochtreffen, Grillabende oder Workshops geplant und durchgeführt werden.
Zeitlicher Rahmen und Anforderungen
Das Projekt startet jährlich zum Sommersemester. Das Angebot gilt nicht nur während der Vorlesungszeit, sondern bis zum Ende des Sommersemesters am 30. September. Da die Haupternte in den Spätsommer fällt und das Projekt stark auf der Eigeninitiative der Studierenden basiert, wird ein höheres Maß an kontinuierlicher Beteiligung und Commitment erwartet, insbesondere auch in den Sommermonaten.
Informationsveranstaltung
Nach der Anmeldung finden ein virtuelles Auftaktmeeting (Zoom) statt. In diesem Termin lernen sich die Teilnehmenden kennen, erhalten weitere Informationen zum Projekt und es werden konkrete Termine für die gemeinsamen Treffen am Acker vereinbart.