La Unión, Chile (DSD)
Deutsche Schule R.A. Philippi, La Unión, Chile (Ethik/ Philosophie, Sport)
Wasserfall
Foto: privatZeitraum: August 2025 - Dezember 2025 (WiSe 2025/26) | Schulinfos: hierExterner Link
Vorbereitung des Auslandspraktikums
Erste Kontaktaufnahme mit der Schule:
Die erste Kontaktaufnahme mit der Schule geschah ziemlich genau ein Jahr vor dem Praktikumsbeginn. Dabei habe ich meine Bewerbungsunterlagen gesendet und bekam ziemlich schnell eine Antwort vom Schulleiter, der mich auf ein Zoom-Gespräch einlud. Ich habe mich bei mehreren Schulen beworben und bekam allerdings nur bei zwei Schulen eine Einladung zu einem Gespräch. Die zweite Schule (Puebla, Mexiko) erhielt allerdings schnell viele Bewerbungen, weshalb dort die Möglichkeit eines Praxissemesters schnell ausgeschlossen war. Das Gespräch mit dem Schulleiter der Schule in La Unión verlief sehr gut. Er war sehr sympathisch, erklärte mir jedoch auch sehr klar und direkt die Modalitäten eines Praktikums an der Schule. Zwar ist es eine Deutsche Schule, doch die meisten Abläufe sind auf Spanisch. Zudem sagte er, dass ich meine Fächer zwar unterrichten kann, aber es ihm lieber wäre, wenn ich beim Deutschunterricht unterstützen würde. Er gab mir noch einige Monate Zeit, um mich endgültig zu entscheiden, etwa 3-4 Monate vor Praktikumsbeginn. Die Bestätigung musste ich der Uni aber schon 5-6 Monate vor Praktikumsbeginn schicken. Daher gab ich etwa 5 Monate vor Praktikumsbeginn dem Schulleiter bekannt, dass ich an der Deutschen Schule in La Unión mein Praktikum machen werde. Die Schule sendete etwa 3-4 Tage danach die Bestätigung.
Amtsgänge/Erledigungen vor oder während des Auslandsaufenthaltes:
Das Visum war eine sehr komplizierte Angelegenheit in Chile. Die Prozesse dauern meist mehrere Monate, wenn es schnell geht, eher einige Jahre. Die Lösung war im Endeffekt das Touristenvisum. Man reist in das Land als „Tourist“ ein, kann sich dort 90 Tage aufhalten, reist dann vor dieser Frist wieder aus und ein paar Tage danach wieder ein. Dafür muss man vor der Einreise keinerlei Dokumente oder ähnliches beantragen. Rechtlich befindet sich das wohl in einer Grauzone, doch andere deutsche Kolleg:innen an der Deutschen Schule haben dies anderthalb Jahre lang gemacht, da sie kein Visum bekamen. Endgültig vorhersehbar ist es im Endeffekt nicht, ob man wieder zurück ins Land kommt, doch bei allen deutschen Kolleg:innen, die mit mir an der Schule waren und bei mir hat es geklappt – auch bei mehrfachem Ein- und Ausreisen. Diese Variante ist deutlich attraktiver als ein Antrag, der mehrere hundert Euro kostet (inklusive Beglaubigungen und professionellen Übersetzungen) und sehr langsam bearbeitet wird.
- Reisekrankenversicherung: Meine Versicherung wurde über den DAAD mit abgeschlossen. Die Kosten wurden ebenso übernommen und sie beinhaltete Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung. Vor meiner Ausreise, habe ich allerdings andere Personen gefragt, die in Chile waren. Einige davon haben keinerlei Versicherung abgeschlossen.
- Flug: Das Flugticket habe ich über Skyscanner gebucht und der Flug hin und zurück nach Chile hat etwa 1700€ gekostet. Diesen habe ich aber kurz vorher buchen müssen. Einige Wochen vorher, als ich mir die Flüge angeschaut habe, kosteten diese um die 1200-1300€. Es gibt allerdings hohe Schwankungen, abhängig vom Zeitpunkt der Buchung, den Flughafenverbindungen und ob der Tag, an dem man fliegt am Wochenende oder unter der Woche ist.
- Packliste: Für die Reise gibt es keine konkreten „Essentials“. Mit den Dingen, mit denen man in Deutschland überlebt, wird man auch in Chile überleben. Einige Dinge, wie Zahnpasta, Sonnencreme oder andere importierte Produkte sind sehr teuer, weshalb man sie auf jeden Fall mitbringen sollte.
Beginn des Schul(halb)jahres und Anreise:
Das erste Schulhalbjahr beginnt in Chile Ende Februar/Anfang März und endet Mitte Juni. Das zweite Schulhalbjahr beginnt Mitte Juli und geht bis Mitte Dezember. Aufgrund von Komplikationen mit dem Visum, musste ich mein Praktikum im zweiten Halbjahr einige Wochen später starten. Ich kam ungefähr zwei bis drei Tage vor meinem ersten Tag in La Unión an. Für jemanden, wie mich, der zuvor mehrfach im Ausland war und sich sehr gut und schnell in fremden Umfeldern zurechtfindet, war dies absolut ausreichend. Für jemanden, der es zum ersten Mal macht, vor allem wenn er in eine größere Stadt kommt (La Unión ist eine sehr kleine Stadt), würde ich ein bis zwei Wochen empfehlen.
Sonstiges vor der Abreise:
Adapter waren in Chile nicht nötig, (jedoch in Argentinien,) weshalb ein normales Ladekabel ausreicht. Wichtig ist, sich um eine SIM-Card zu kümmern. Ich habe eine nach etwa ein bis zwei Wochen vom Schulleiter bekommen, hatte davor jedoch nur im WLAN, Internetverbindung. Dies war teils sehr problematisch, da ich einige Kontakte nicht erreichte und mir immer ein Café oder ähnliches suchen musste, damit ich Internetverbindung hatte. Wenn es aus der EU rausgeht, muss es vorher unbedingt mit der Schule abgesprochen werden und zur Not bucht man für eine Woche einen E-SIM-Zugang, als Übergangslösung.
Unterkunft
Ich habe im Schulkomplex gewohnt. Die Schule hatte ein Gebäude und der Kindergarten, der zur Schule gehörte, hatte ebenso eins. In dem Gebäude des Kindergartens habe ich gewohnt. Dort war früher ein Internat, was heute die Essenskantine und eine WG für die deutschen Praktikant:innen an der Schule ist. Dadurch hatte ich ungefähr 1-2 Minuten Fußweg zu den Klassenräumen. Die WG hatte 5 Zimmer, die jeweils etwa 32 Quadratmeter groß waren. Ich hatte zudem ein eigenes Bad in meinem Zimmer. Es gab eine große Stube und eine große Küche. Die deutschen Praktikant:innen haben außerdem keine Miete bezahlt. Deshalb ist diese Wohnanlage vom Preis-Leisutngsverhältnis fast unschlagbar. Dies ist ein großer Pluspunkt der Deutschen Schule La Unión. Die Bereitstellung der Unterkunft wurde bereits im Bewerbungsgespräch vom Schulleiter erwähnt. Daher kann ich über die Wohnungssuche keine Empfehlungen aussprechen, da ich nicht suchen musste.
Finanzen
Monatliche Ausgaben:
Dadurch, dass ich keine Miete bezahlen musste, waren meine Ausgaben geringer als im Durchschnitt. Eine genaue Zahl zu nennen, ist äußerst schwierig, da es auch von den Reisen abhängig ist, die man macht. Durch die nicht vorhandenen Mietkosten konnte ich natürlich mehr Geld ins Reisen investieren, was ich sonst womöglich hätte sparen müssen. Einschließlich der Miete, würde ich schätzen, dass man mindestens 850-1000€ (Tendenz eher steigend) im Monat braucht für Lebensmittel, Freizeit und Reisen. Schließlich möchte man im Ausland viele Dinge entdecken und bereisen. Dies kostet natürlich Geld – vor allem wenn man mehrere Tage wegfahren möchte. Ich bin mit meinen Kolleg:innen aus der WG nahezu jedes Wochenende unterwegs gewesen. Dies muss man sich aber wie gesagt auch leisten können, was in meinem Fall durch die kostenlose Miete möglich war. Zudem sei es erwähnt, dass das Essen in den Supermärkten relativ teuer ist in Chile. Wenn man dafür in Chile in Restaurants essen geht, ist es verhältnismäßig günstig.
Auslandsförderung:
Ich habe ein großzügiges Stipendium vom DAAD bekommen, der mir 1300€ im Monat zahlte und 2200€ Pauschale für die Flugkosten. Das Stipendium hat meine Kosten auf jeden Fall gut gedeckt. Es ist jedoch nicht selbstverständlich, dieses Stipendium zu bekommen. Ich habe es erst im zweiten Anlauf bekommen und hatte daher einige Wochen meines Praktikums nicht gefördert bekommen. Bei der Bewerbung für das Stipendium habe ich im ersten Anlauf versucht, die Fragen auf persönliche und authentische Art zu formulieren. Dies hat allerdings weniger funktioniert oder beeindruckt. Beim zweiten Mal habe ich mich nochmal mit der Koordinatorin zusammengesetzt und sie hat mein Motivationsschreiben (das Herzstück der Bewerbung) korrigiert. Als Tipp hat sie mir gegeben, mir von der KI helfen zu lassen. Ich habe dann mein ursprüngliches Motivationsschreiben mit der Korrektur in die KI getan und dies als Ausgangspunkt für mein Motivationsschreiben genommen. Die Fragen wurden weniger authentisch beantwortet, aber es wurde eben das gesagt, was gehört werden möchte bzw. es wurde spezifischer auf die Fragen des Schreibens eingegangen. Meine Empfehlung ist also, sich von den Professor:innen oder Koordinator:innen für das Stipendium beraten zu lassen. Diese wissen, wie man auf die Fragen eingehen soll. Es geht weniger darum, wie authentisch es ist, sondern eher darum, wie spezifisch man auf die Fragen eingehen kann und es so formulieren kann, dass es für den DAAD ansprechend klingt. Ich würde davon abraten, es individuell zu erledigen, da man so nicht auf die Anforderungen und Vorzüge des DAADs eingehen kann. Durch das großzügige Stipendium war es bei mir daher nicht nötig, noch nach einem Nebenverdienst zu schauen.
Sonstiges bei Finanzen:
Wichtig ist noch zu wissen, dass die normalen Debitkarten aus Deutschland nicht funktionieren in Chile. Ich habe mir eine Revolut-Karte bestellt, ohne Premiumabo. Wenn man ein Abo abschließt, bekommt man wohl bessere Wechselkurse bei der Bezahlung, da die Karte es nach der Bezahlung immer direkt von den chilenischen Pesos in Euro umrechnet. Ich fand es ohne Premium-Abo trotzdem passabel.
Leben an der Schule
Unterstützung vor Ort:
Vor meinem ersten Praktikumstag und am Tag meiner Ankunft hat mich der Schulleiter mit einer Kollegin verbunden, der ich auf Whattsapp schreiben konnte und die mich bei meiner Ankunft empfangen hat. Der Schulleiter hat mir auch vor Praktikumsbeginn mehrfach geschrieben, wie die Reise verläuft und ob ich irgendwelche Hilfe benötigte. Er hätte mich auch vom Flughafen abgeholt, jedoch ist mein Flug durch eine Verspätung in Berlin, einige Tage später in Chile angekommen. Daher bin ich dann mit dem Bus direkt in La Unión angekommen. Alle anderen Praktikant:innen wurden vom Schulleiter am Flughafen abgeholt. Am ersten Praktikumstag hat mich der Schulleiter sehr herzlich begrüßt und mich allen Personen vorgestellt, die mich in meinen Fächern betreuen. Von diesen Personen wurde ich auch sehr herzlich begrüßt, alle relevanten Räume wurden mir gezeigt und alle relevanten Dinge wurden mir erklärt. Der Schulleiter hat mir zudem die Stundenpläne von diesen Lehrpersonen gegeben und ich habe mit ihnen abgesprochen, zu welchen Stunden ich kommen kann.
Typischer Praktikumstag:
Am Anfang habe ich erstmal hospitiert, wurde aber vor allem in Sport sehr schnell gefragt, ob ich eine Erwärmung übernehmen soll oder gleich die ganze Stunde. Ich hatte fast immer um 8 Beginn und bis 13.15 Uhr Unterricht. Dann war bis 14.45 Mittagspause. Manchmal hatte ich im Anschluss noch ein oder zwei Stunden. An zwei oder drei Tagen habe ich dann auch nachmittags/abends (etwa 17.30/18.00-19.00/19.30) meinen betreuenden Sportlehrer bei der Volleyball-AG unterstützt. Ich war Montag bis Freitag an der Schule.
Schüleranzahl und Klassegrösse:
Insgesamt wurden etwa 400 Schüler:innen an der Schule unterrichtet. Es gab pro Jahrgang nur eine Klasse und die Klassengrösse betrug etwa 20-25 Schüler:innen. Allerdings gingen die Jahrgänge von Kindergarten bis zur 12. Klasse. An der Schule wurde überwiegend Spanisch gesprochen. Vereinzelt sprachen Schüler, die eine deutsche Familie hatten, Deutsch. Deutsch und Englisch wurden an der Schule als Fremdsprachen unterrichtet und daher auf basaler Ebene von vielen Schüler:innen gesprochen. Mit einigen Schüler:innen aus der 12. Klasse konnte man allerdings problemlos auf deutsch eine flüssige Konversation führen. Die Niveaus unterschieden sich aber erheblich.
Atmosphäre im Kollegium und Kontakt zu anderen Praktikant:innen:
Die Atmosphäre im Kollegium und Lehrerzimmer war sehr herzlich und warm. Während der Pausen haben die Lehrer immer gefragt, wie es Einem geht und man hat häufig Small-Talk geführt. Es kam auch eingige Mal vor, dass die Kolleg:innen uns zum Essen oder zu einigen Feiern eingeladen haben. Diese Veranstaltungen waren sehr angenehm. Angenehm war auch das Verhältnis zu den anderen Praktikant:innen. Ich hatte während meiner Praktikumszeit 4 deutsche Praktikantinnen, die auch mit in der WG gewohnt haben. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis, haben häufig zusammen gegessen und Dinge unternommen. Wir sind fast jedes Wochenende zusammen verreist oder sind was trinken gegangen. Wir haben die Zeit miteinander sehr genossen und es lässt sich auf jeden Fall behaupten, dass wir während dieser Zeit sehr gute Freunde geworden sind.
Technische Ausstattung der Schule:
Die Schule war technisch sehr gut ausgestattet. Jeder Raum hatte einen Beamer, den man sehr leicht mit Laptop oder iPad verbinden konnte. Auch die Turnhalle war sehr gut ausgestattet – das Einzige, was fehlte war eine Schwimmhalle.
Möglichkeiten der Einbrinung:
Ich konnte mich, neben Hospitation und selbst gehaltenen Stunden bei vielen Dingen einbringen. Häufiger gab es Projekte, bei denen zwei Fächer kombiniert wurden, bzw. die zwei Lehrer aus den Fächern zusammen mit einer Klasse Projekte ausarbeiteten. Ich habe dabei beim Projekt von Sport und Deutsch mitgearbeitet, da ich dafür gut geeignet war. Die Stunden wurden auch häufiger im Team-Teaching gehalten, wenn es sich angeboten hat. So konnte ich mich dem selbst gehaltenen Unterricht annähern, ohne gleich mehrere Stunden alleine zu machen. Zudem habe ich mich, wie bereits erwähnt bei der Volleyball-AG mit eingebracht.
Private Angebote der Schule:
Ich konnte nachmittags auch beim Volleyball-Training der Erwachsenen, die ehemalige Schüler:innen, der Schule waren, mitmachen. Außerdem wurde ich auch von den Lehrer:innen zum Fußball nach der Schule ein Mal pro Woche eingeladen.
Freizeit
In der Atacama-Salzwüste
Foto: privatKulturelle und Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung der Schule:
Da La Unión keine große Stadt ist und es da nicht allzu zu viel zu sehen gab, musste man mit dem Bus oder einem Mietauto die Region erkunden. Die Umgebung war allerdings sehr schön. Mein Tipp wäre, sich ein Auto zu mieten und so die Region zu erkunden. Es gibt kaum Züge und wirkliche Buspläne gibt es ebenso wenig. In viele Regionen fährt der Bus auch nicht, weshalb ein Mietauto am besten ist. Es ist nicht allzu teuer und ziemlich unkompliziert. Ansonsten gab es in La Unión zahlreiche Sportangebote oder Fitnessstudios, bei denen man als Student:in Vergünstigungen bekam.
Weitere Reisen neben dem Praktikum:
Da ich fast jedes Wochenende unterwegs war, habe ich viel von der Region im Süden Chiles gesehen. Besonders empfehlenswert dabei ist Valdivia, Pucón, Chiloé, Puyehue, Puerto Varas, Frutillar und Bariloche (Argentinien). Zudem habe ich in den Ferien und längeren Wochenenden Buenos Aires, Montevideo, Iguazu und die Atacamawüste besucht. Vor allem die letzten beiden Ziele sind von der Schönheit der Natur her atemberaubend.
Regionales Essen:
Fast täglich habe ich Empanadas (vor allem die Sorte Fleisch und Käse-Garnelen) und „pan con chicharrón“ (Brot mit Fleischstücken drin) gegessen. Dies kann ich sehr weiterempfehlen.
Allgemein
Sonstige praktische Tipps:
Man sollte auf jeden Fall Bargeld dabeihaben, wenn möglich. Bei mir hatten Schulleiter und Kolleg:innen immer Bargeld, das sie mir liehen, jedoch sollte man sich im Vorhinein darum kümmern, da man in Chile bei den lokalen Buslinien nur in Bar bezahlen kann. Diese sind sehr preisgünstig und lohnen sich daher. In 90% der anderen Geschäfte konnte man allerdings überall mit Karte zahlen.
Fortbewegung und Verkehrsnetz:
Das Busnetz ist sehr gut ausgebaut, Züge gibt es kaum. Innerhalb der Stadt kann man auch gut mit dem Taxi zu seinem gewünschten Ort kommen. Man zahlt da auch nur in bar, jedoch kostet eine Fahrt nicht mal einen Euro. Zudem ist für längere Busreisen innerhalb von Chile der Nachtbus sehr zu empfehlen. Diesen kann man vorher buchen mit einer entsprechenden Platzreservierung. Dabei ist es möglich, sich mit dem Sitz komplett nach hinten zu lehnen und den Vorhang komplett zuzuziehen. Dies ist eine gute günstige Alternative zum Fliegen. Wenn man weiter weg möchte, ist das Fliegen vom Preis-Leistungsverhältnis am besten.
Hätte ich rückblickend etwas anders gemacht?:
Rückblickend hätte ich nichts anders gemacht. Vielleicht hätten einige Dinge flüssiger und reibungsloser ablaufen können, wie etwa die Ankunft, die 2 Tage später als geplant war, da ich den Anschlussflieger nach Santiago nicht bekam. Doch die Dinge, die schief gehen und ungeplant sind, prägen sich am Ende am meisten ins Gedächtnis ein und werden später zu einer tollen Erinnerung. So war auch diese Reise eine tolle Erfahrung, die ich jedem nur ans Herz legen kann. Chile ist ein tolles Land und Lateinamerika ein toller Kontinent mit wundervoller Natur und noch wundervolleren Menschen.