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Strukuraufbauprojekt "Gender in Focus" an der Universität Jena (2024-2029)
Die Universität Jena versteht die systematische Relevanzprüfung und die Integration von Geschlecher- und Vielfaltsaspekten in Forschungvorhaben in allen Fachgebieten als ein Qualitätsmerkmal exzellenter Wissenschaft und Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Die damit einhergehende Verbreiterung und Differenzierung der wissenschaftlichen Perspektive auf den Forschungsgegenstand trägt zu einer Verbesserung der Präzision und Belastbarkeit der Ergebnisse bei.
Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts "Gender in Focus" werden an der Universität Strukturen entwickelt, die Forschende aus allen Disziplinen unterstützen sollen, sich zum Thema auszutauschen und relevante Aspekte von Geschlecht und Diversität in ihrer Forschung gewinnbringend zu integrieren.