Versuchsanordnung in einem Praktikumslabor der Abbe School of Photonics in Jena

Profillinie LIGHT

Die Profillinie LIGHT umfasst die Bereiche Optik und Photonik, Materialien und Nanotechnologien, Energiespeicherung/-wandlung und Umwelttechnologien sowie Daten und Information
Versuchsanordnung in einem Praktikumslabor der Abbe School of Photonics in Jena
Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)

Über die Profillinie LIGHT

Das Wirken von Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott gilt weltweit als Beispiel eines symbiotischen Innovationsdreiecks, bestehend aus exzellenter Grundlagen- und Anwendungsforschung sowie erfolgreichem, global ausgerichtetem Unternehmertum.

Unter dem Dach der Profillinie LIGHT wird die wissenschaftliche Stärke im Bereich Photonik und Quantentechnologien ausgebaut, der Schwerpunktbereich Materialien der Zukunft integriert und interdisziplinäre Anknüpfungspunkte in Richtung Biologie und Medizin geschaffen.

Forschungsschwerpunkte 

  • Materialien der Zukunft

    Entwicklung nachhaltiger Materialien mit digitalen Methoden für zentrale Herausforderungen

    Fluoreszierende Substanzen in Rundkolben
    Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
  • Altern und Gesundheit

    Interdisziplinäre Forschung zu Alter und Gesundheit - von molekularen Mechanismen bis hin zu Prävention, Pflege und gesunder Langlebigkeit

    Bild des Alterns
    Foto: Laurence Mouton
Slideshow Steuerung Eintrag 1 von 42

Die Lichtstadt Jena

Ernst Abbe-Denkmal in Jena

Foto: Manuel Julian Görtz (Uni Jena)

Jena gilt heute als eines der erfolgreichsten europäischen Zentren der Optik- und Photonikforschung. Die Stadt blickt auf eine 150-jährige Geschichte im Bereich optischer Technologien zurück, an deren Anfang das Jenaer Dreigestirn Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott stehen. Gemeinsam schufen sie die Grundlagen der modernen Optik und revolutionierten mit den von ihnen entwickelten optischen Instrumenten den wissenschaftlich fundierten Mikroskopbau.

Die bereits damals angestoßene Verzahnung der universitären Forschung mit der Arbeit lokal angesiedelter Unternehmen ist bis heute eine gelebte Tradition der Stadt: Die enge Zusammenarbeit der Universität mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Partnern ist genauso wie die interdisziplinäre Vernetzungsaktivitäten eine wichtige Basis für innovative Ideen und Motor für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien. Ein hervorragendes Beispiel hierfür sind die Quantentechnologien der 2. Generation, die nun im 21. Jahrhundert aus der Grundlagenforschung heraus in die Anwendung gebracht werden.

Eindrucksvolle Geschichten, Erklärungen und Ausstellungsstücke zu den Entwicklungen der Optikindustrie und -forschung in Jena können in Zukunft im Deutschen Optischen MuseumExterner Link nachgelesen und besichtigt werden.

Das Förderprogramm der Profillinie LIGHT

  • Profillinienmitglieder unterstützen

    Die Profillinie LIGHT versteht sich als Ideenraum und Beförderer neuer Themenfelder innerhalb der Schwerpunktbereiche der Profillinie und als Ausgangspunkt für neue Kooperationen und Forschungsinitiativen. Für eine stete Entwicklung und Erweiterung bestehender Strukturen in Forschung und Lehre unterstützt die Profillinie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem flexibel gestalteten Förderprogramm. Eine Übersicht der Förderlinien sowie detaillierte Informationen zu den Fördermodalitäten finden Sie hier.

    Zahnräder
    Foto: Pixabay/Mustangjoe

News

  1. Licht nach Maß

    Graduiertenkolleg META-ACTIVE der Universität Jena und der Australian National University geht in die zweite Förderphase

    • Light
    Die Abbildung zeigt Metaoberflächen, die ultrakurze Laserpulse gezielt verbreitern oder zeitlich aufspalten können.
    Foto: Katsuya Tanaka
  2. Die faszinierende Physik der Schwarzen Löcher

    Forschung an Schwarzen Löchern: Der Italiener Simone Albanesi arbeitet als Humboldt-Stipendiat an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    • Light
    Der Italiener Dr. Simone Albanesi forscht als Humboldt-Stipendiat zu Schwarzen Löchern.
    Foto: Nicole Nerger (Universität Jena)
Alle Meldungen

LIGHT Nachwuchsgruppe

  • Nachwuchsgruppe René Sondenheimer

    Die Nachwuchsgruppe „Theorie optischer Quanteninformation (TOQI)“ erforscht die Quanteneigenschaften von Licht und deren Anwendungen in der Quanteninformation sowie in der Quantenbildgebung und Quantensimulation. Damit leistet sie Beiträge zur Grundlagenforschung in der Photonik und den Quantentechnologien.

    Spatial correlations of biphoton states
    Illustration: René Sondenheimer

Kontakt

Das 12-köpfige Koordinierungsteam der Profillinie LIGHT dient als berichterstattendes und strategisches Element.
Den Vorsitz des Koordinierungsteams haben Prof. Dr. Felix H. Schacher (Institut für Organische Chemie u. Makromolekulare Chemie) und Prof. Dr. Holger Gies (Theoretisches Physikalisches Institut). Darüber hinaus wird das Team von einem Koordinationsteam unterstützt.

Felix Schacher, Prof. Dr.

Sprecher Profillinie LIGHT
Prof. Dr. Felix Schacher
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
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Technikum Optik, Raum 122
Lessingstraße 8
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link

Holger Gies, Univ.-Prof. Dr.

Stellvertretender Sprecher Profillinie LIGHT
H. Gies
Foto: H. Gies
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Abbeanum, Raum 302
Fröbelstieg 1
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link

Profillinienkoordination

LIGHT.LIFE.LIBERTY.

Universitätshauptgebäude, Raum 1.21
Fürstengraben 1
07743 Jena

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Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung