Der Anfang

Professionelles Schreiben

Der Masterstudiengang bietet eine literatur- und schreibwissenschaftlich fundierte Ausbildung im Bereich des nicht-fiktionalen und fiktionalen Schreibens.
Der Anfang
Foto: Freya Schüßler
Eckdaten
Studienabschluss
Master of Arts
Zulassung
zulassungsfrei (ohne NC)
Regelstudienzeit
4 Semester
Credits/ECTS
120
Lehrsprache
Deutsch
Gebühr/Entgelt
keine
Semesterbeitrag
272,80 €
Studienbeginn
Wintersemester
Teilzeit möglich
ja
zuständige Einrichtungen
Philosophische Fakultät
Institut für Germanistische Literaturwissenschaft
Bewerbung & Fristen

Inhalt des Studiums

Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke

Susan Sontag

Der Masterstudiengang „Professionelles Schreiben“ eröffnet eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen Schreibfertigkeiten zu perfektionieren und gleichzeitig eine solide wissenschaftliche Weiterqualifizierung zu erwerben. Die Studierenden werden in einer inspirierenden Atmosphäre aus Forschung und Kreativität im Bereich des nicht-fiktionalen und fiktionalen Schreibens ausgebildet. Dabei steht das eigene Schreiben an erster Stelle und wird literatur- und schreibwissenschaftlich unterstützt. Intensive Diskussionen der Ergebnisse in einer neu konzipierten „Schreibwerkstatt“ schulen die Fähigkeit, Texte reflektiert zu beurteilen und zu redigieren. Der anwendungsbezogene Schwerpunkt zeigt sich auch in der Masterarbeit: Hier kann ein längeres kreatives Schreibprojekt verfolgt werden – ergänzt um einen theoriegeleiteten, reflektierenden Teil.

Die kompetenzbasierten Lehrinhalte werden durch Angebote flankiert, die sich mit den gesellschaftlichen und institutionellen Bedingungen des Schreibens sowie der ethischen Verantwortung von professionell Schreibenden auseinandersetzen. Nicht zuletzt werden auch die wachsenden Potentiale generativer KI beobachtet und ihre Unterstützungsmöglichkeiten für den Schreibprozesses sowohl erprobt als auch kritisch hinterfragt.

Aufbau

Der Masterstudiengang ist auf eine Regelstudienzeit von vier Semestern ausgelegt. Das erste Semester umfasst drei Basismodule à 10 LP. Die Module „Grundlagen des Lesens und Schreibens: von der Keilschrift zur KI“ sowie „Grundlagen der Erzähltheorie“ sind für alle Studierenden
verpflichtend. Weiterhin steht im Wahlpflichtbereich „Grundlagen der Kommunikation“ das Modul „Grundlagen der rhetorischen Kommunikation“ zur Auswahl, für all diejenigen, die in ihrem grundständigen BA-Studium keine Berührung mit der Rhetorik hatten. Studierende, die bereits über Kenntnisse der Rhetorik verfügen, belegen ein Modul aus der Germanistischen Sprachwissenschaft.
Ab dem zweiten Semester sind weitere Pflichtmodule zu besuchen. Diese umfassen vor allem das Handwerk des nicht-fiktionalen und des fiktionalen Schreibens, aber auch ein Modul zum Literatur- und Kulturbetrieb sowie zur Ethik und Ästhetik des Schreibens. Zusätzlich ist abhängig von den eigenen Interessen und zur persönlichen Profilbildung ein Wahlpflichtmodul im Umfang von 10 LP zu belegen. In den Wahlpflichtmodulen werden weiterführende Kenntnisse und Methoden in Fächern wie Kunst- und Filmwissenschaft, Kommunikationswissenschaft oder Volkskunde/Kulturgeschichte vermittelt. Pro Semester sind drei Module à 10 LP abzuschließen.
Verpflichtend ist für alle Studierenden die Teilnahme an der Schreibwerkstatt, die integraler Bestandteil der Module „Grundlagen des Lesens und Schreibens: von der Keilschrift zur KI“, „Handwerk nicht-fiktionalen Schreibens“, „Kulturvermittlung“ sowie des Masterarbeitsmoduls ist. Sie bildet das Rückgrat des Studiengangs und verbindet fortlaufend die Semester. Das vierte Semester ist für die abschließende Teilnahme an der Schreibwerkstatt und die Masterarbeit und vorgesehen.
Das Ziel der fortlaufenden Schreibwerkstatt ist es, von Beginn an eine Schreibroutine aufzubauen. Weiterhin dient sie der Vernetzung und dem Austausch. Sie bietet Raum für Schreibprojekte und Textfeedback. In der Schreibwerkstatt werden außerdem zusätzliche Kompetenzen wie Präsentationstechniken, Recherchearbeit und Archivierung vermittelt. Im 4. Semester besteht schließlich die Möglichkeit, in der Schreibwerkstatt ein Exposé und erste Überlegungen zur eigenen Masterarbeit vorzustellen.

Warum Jena?

Dort studieren, wo die Romantik begonnen hat:

Jena ist ein Ort von kulturhistorischer Bedeutung. Hier gründeten die Frühromantiker eine im Zeichen des Gesprächs und des Schreibens stehende Wohngemeinschaft, hier lehrten Friedrich Schiller, Friedrich Wilhelm Schelling und Hegel, hier verkehrte regelmäßig Goethe. Angehende professionell Schreibende stoßen auf vielfältige Spuren interessanter Vorbilder. Darüber hinaus sind Weimar, Halle oder Leipzig in weniger als einer Stunde mit dem Regionalzug zu erreichen und laden zu weiteren kulturhistorischen Entdeckungen ein.

Dort studieren, wo eine Stadt von der Universität geprägt ist:

Ein Viertel der in Jena lebenden Menschen studiert, ein kleiner Teil an der der Ernst-Abbe-Hochschule, die meisten an der Friedrich-Schiller-Universität . Deren historische und moderne Räume sind über die gesamte Stadt verteilt. Entsprechend sind auch Lokalitäten, Kulturveranstaltungen, öffentliche Räume und soziale Netzwerke auf die Bedürfnisse junger Menschen eingestellt. Die umgebenden Bergen und Wälder und die von Weiden bestandene Saale, die binnen kürzester Zeit erreichbar sind, bieten zudem den idealen Ausgleich zum inspirierenden Stadtleben.

Dort studieren, wo junge Menschen auf offene und interessierte Lehrende treffen:

In Jena sind Seminare in der Regel auf 20 Teilnehmende beschränkt. Geleitet werden sie von engagierten und hochschuldidaktisch geschulten Lehrenden, die sich um eine wertschätzende, auf Austausch und Diskursivität zielende Lernatmosphäre bemühen. Das eigene selbstkritische Denken wird eingeübt, Toleranz, Offenheit und Diversität werden gelebt.

Jena bietet jungen Menschen beste Voraussetzungen für ein anregendes und erfülltes Studium in einer weltoffenen Stadt.

 

Aussichten

Der Studiengang „Professionelles Schreiben“ eröffnet eine vielschichtige Ausbildungsperspektive für alle, die ihre berufliche Zukunft im Feld des Literatur- und Kulturbetriebs, des Journalismus, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Wissensvermittlung sehen. Wer ihn absolviert hat, kann die erworbenen und breit gefächerten Schreib- und Kommunikationskompetenzen erfolgreich in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einbringen. Dazu zählen Tätigkeiten in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch in kommunikationsbasierte Arbeitsfelder in der Politik oder in der Wissenschaft und nicht zuletzt in den Medien, in kulturellen Institutionen, Stiftungen oder Unternehmen.

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelorabschluss oder Äquivalent

    Zugangsvoraussetzung zum Masterstudiengang Professionelles Schreiben ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Bachelor, Staatsexamen, Diplom o.ä.). Der Zugang zum Studium setzt zudem die fachliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber zum Studium voraus, die über den Nachweis einer bestehenden, fortgeschrittenen Beziehung zum Schreiben, durch Einreichen spezifischer Dokumente zu belegen ist. 

  • Sprachanforderungen

    1. Es sind Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen auf dem Spachniveau B1 (gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen) nachzuweisen.

    2. Deutschen gleichgestellte und ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber sowie Deutsche mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen den Nachweis der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH-2) oder eines Äquivalents zu erbringen (Details s. u. Nachweis von Deutschkenntnissen). 

Bewerbungsunterlagen

  • Lebenslauf

    Den Lebenslauf verfassen Sie bitte in tabellarischer Form. Geben Sie bitte alle Daten Ihres schulischen und bisherigen akademischen Werdegangs an.

  • Motivationsschreiben

    Bitte laden Sie ein Motivationsschreiben im Umfang von zwei Seiten hoch, in dem Sie Ihre Beweggründe für Ihren Studienwunsch offenlegen. Dieses Schreiben wird entlang der Kriterien geprüft, die auch für Ihre Textprobe gelten. 

  • Textprobe

    Ein zentraler Bestandteil Ihrer Onlinebewerbung ist eine Textprobe im Umfang von fünf Seiten. Dabei kann es sich um den Ausschnitt aus einem oder aus mehreren längeren Texten oder auch um mehrere kurze Texte handeln. Zusätzlich ist die inhaltliche und formale Herangehensweise im Umfang von einer Seite dazustellen und zu begründen.

    Die Texte werden geprüft nach: 

    • Aufbau und Struktur,
    • Umgang mit der Sprache (Ausdruck, Stil, Grammatik, Rechtschreibung),
    • Kreativität und Originalität,
    • Gestaltung und Layout.
  • Zeugnis der Hochschulzugangsberechtigung

    Es handelt sich hier i.d.R. um das Abiturzeugnis. Sollten Sie kein Abiturzeugnis besitzen, laden Sie im Bewerbungssystem bitte das Schulzeugnis hoch, das Sie zum Studium an einer Hochschule berechtigt.

  • Zeugnis des ersten Hochschulabschlusses

    Hierbei ist der Nachweis des Hochschulabschlusses wichtig, mit dem Sie sich um Zulassung zum Masterstudiengang bewerben möchten. Bitte laden Sie sowohl die Zeugnisurkunde als auch die Notenübersicht hoch. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch keinen Abschluss nachweisen können, laden Sie bitte die geforderte detaillierte aktuelle Notenübersicht (Transcript of Records) im Bewerbungsportal hoch.

  • Detaillierte Notenübersicht

    Für die Prüfung Ihrer fachlichen Eignung wird die detaillierte Notenübersicht Ihres ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums benötigt, auf dessen Grundlage Sie sich um Zulassung zum Masterstudium bewerben. Die Notenübersicht sollte eine von der Hochschule autorisierten Durchschnittsnote enthalten. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich bitte einen zusätzlichen Nachweis über die vorläufigen Durchschnittsnote von Ihrer Hochschule ausstellen.

Zusätzliche Bewerbungsunterlagen für internationale Studierende

  • Nachweis von Deutschkenntnissen

    Für alle deutschsprachigen Studiengänge muss ein Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse erbracht werden. Für den Nachweis der Deutschkenntnisse werden von der Friedrich-Schiller-Universität Jena folgende Zeugnisse anerkannt:

    • "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang", mindestens Niveaustufe 2 (DSH-2),
    • das Goethe-Zertifikat C2 (GDS),
    • das Deutsche Sprachdiplom Stufe II der KMK (DSD II),
    • der TestDaF mind. TDN 4 in allen vier Teilprüfungen,
    • das Zertifikat telc Deutsch C1 Hochschule (mindestens mit dem Prädikat "befriedigend"),
    • die Deutschprüfung im Rahmen der Feststellungsprüfung an einem Studienkolleg.


    Wenn Sie zum Zeitpunkt der Bewerbung die DSH-Prüfung, den TestDaF bzw. eine äquivalente Prüfung noch nicht abgelegt oder die Ergebnisse noch nicht erhalten haben, fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte folgende Dokumente bei:

    • Nachweis über Deutschkenntnisse auf mindestens dem Niveau B2 (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) sowie
    • eine Anmeldebestätigung für einen weiterführenden Sprachkurs oder eine Terminbestätigung über die geforderte Sprachprüfung


    Sie haben die Option, an der Friedrich-Schiller-Universität Jena kostenpflichtig einen DSH-Sprachvorbereitungskurs zu besuchen sowie die DSH-Prüfung abzulegen. Sollten Sie sich hierfür interessieren, wenden Sie sich bitte an das Internationale Büro unserer Universität!

    Vom Nachweis der deutschen Sprache befreit sind:

    • Bewerber und Bewerberinnen, die ein Bachelorstudium in der Unterrichtssprache Deutsch in den folgenden Länder abgeschlossen haben: Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein (Dies gilt nur für Abschlüsse, die an Universitäten oder Fachhochschulen innerhalb der betreffenden Länder erworben wurden (keine Offshore Universitäten oder Zweigstellen in anderen Ländern, kein Fernstudium, kein Joint- oder Doppeldiplom mit Hochschulen anderer Länder));
    • Bewerber und Bewerberinnen, die ein deutsches Abiturzeugnis, die österreichische Matura oder ein schweizerisches gymnasiales Maturitätszeugnis besitzen.


    Für Masterstudiengänge mit der Unterrichtssprache Englisch werden keine Deutschkenntnisse vorausgesetzt.

  • Übersetzung ausländischer Bewerbungsdokumente

    Jedes Bewerbungsdokument, das im Original nicht auf Deutsch oder Englisch verfasst wurde, muss zusätzlich in deutscher oder englischer Übersetzung vorgelegt werden. Diese Übersetzung muss von autorisierten/vereidigten Übersetzern/Übersetzungsbüros angefertigt werden.

  • Nachweis des Notensystems

    Bei ausländischen Studienabschlüssen reichen Sie bitte auch einen Nachweis des von der entsprechenden Hochschule verwendeten Notensystems ein. Der Nachweis muss Informationen zur Höchstnote und zur Mindestnote enthalten.

  • APS-Zertifikat

    Bewerber und Bewerberinnen mit Hochschulabschlüssen aus Indien, Vietnam oder aus der VR China müssen eine APS-Zertifikat (im Original) einreichen.

  • Hochschulaufnahmeprüfung

    Bewerber und Bewerberinnen aus den folgenden Ländern müssen einen Nachweis über ihre jeweilige Hochschulaufnahmeprüfung erbringen:

    • Iran (Hochschulaufnahmeprüfung oder Nachweis eines voruniversitären Jahres),
    • Republik Korea/Südkorea (Scholastic Ability Test)
    • China (GaoKao)

Studiengangkoordination/Studienfachberatung

Univ.-Prof. Dr. Dirk von Petersdorff

Frommannsches Anwesen, Fernowflügel, Raum 130
Fürstengraben 18
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link

Sprechzeiten:
Sommersemester 2024
Donnerstag, 14.00 - 15.00 Uhr

Studiengangkoordination/Studienfachberatung

Master-Service-Zentrum

Öffnungszeiten:
Wir bieten Beratungen und die Bearbeitung Ihrer Anliegen persönlich sowie über das Ticketsystem (Service-Desk), Zoom, Livechat, Post und Telefon an.

Telefonsprechstunde:
Dienstag bis Donnerstag
10 - 11 Uhr

Bürosprechstunde:
Dienstag bis Donnerstag
14 - 15 Uhr

Livechat:
Montag
10 - 12 Uhr

Anfrage per Ticket unter:
www.uni-jena.de/service-msz

Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Master-Service-Zentrum (MSZ)
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Videochat: Zum Zoom – Videochat Videochat ZeitenDienstag bis Donnerstag
15:15 - 16 Uhr
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Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten:
Beratungen finden persönlich, telefonisch und via Zoom statt. Terminvereinbarungen erfolgen telefonisch unter 03641 9-411 111 (Mo bis Fr von 9 bis 11 Uhr) oder außerhalb dieser Sprechzeit unter 03641 9-411 200. Zudem können Sie den Service-Desk nutzen.

Beratungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 9:00 bis 12:20 Uhr, am Dienstag von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Ihre Fragen können Sie auch in unseren offenen Runden – der Online-Gruppen-Beratungen – stellen.

Videochat: Zum Zoom – Videochat Videochat ZeitenMontag bis Freitag von 12.30 bis 13:00 Uhr Passwort ZSB2020 Datenschutzhinweisepdf, 172 kb

Studierenden-Service-Zentrum

Öffnungszeiten:
Info-Tresen:
Montag 10 - 12 Uhr
Dienstag 13 - 15 Uhr
Mittwoch 10 - 12 Uhr
Donnerstag 13 - 15 Uhr
Freitag 10 - 12 Uhr

Kontaktlose Bearbeitung Ihrer Anliegen im Service-Desk unter
www.uni-jena.de/service-ssz
oder auch postalisch.

Telefonsprechstunde:
Montag bis Freitag
jeweils 09 - 11 Uhr.

Postanschrift:
Universität Jena
Studierenden-Service-Zentrum
07737 Jena

Kontakt

Öffnungszeiten:
Telefonsprechzeiten:
Montag und Freitag 9:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch 13:00 bis 15:00 Uhr

Service Desk Portal:
Allgemeine Anfragen, Anträge und Unterlagen reichen Sie bitte weiterhin über unser Service Desk Portal ein. Bitte gedulden Sie sich und vermeiden Sie bitte Mehranfragen!

individuelle Beratungstermine:
Ab sofort bietet das ASPA wieder Sprechzeiten an, zunächst im Rahmen einer Testphase immer mittwochs zwischen 9:00 und 12:00 Uhr (je nach Buchstabenbereich). Die Wahrnehmung ist nur mit Terminvereinbarung möglich. Termine können Sie über den Link zum Beratungsangebot vereinbaren.

Internationales Büro - Auslandsaufenthalte für Studierende

Universitätshauptgebäude (UHG), Raum Raum 0.22 & 0.22A
Fürstengraben 1
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link

Öffnungszeiten:
bitte beachten Sie die Sprechzeiten der für die einzelnen Arbeitsgebiete zuständigen Personen unter dem Link "Weitere Informationen"