Slawistik

Studieninformationen

Studierende auf dem Campus

Foto: Christoph Worsch (Universität Jena)
Studierende auf dem Campus

Eckdaten

Studienabschluss
Bachelor of Arts
Abschlusszusatz
Kernfach im Mehrfach-Bachelor
Zulassung
zulassungsfrei (ohne NC)
Regelstudienzeit
6 Semester
Credits/ECTS
120
Lehrsprache
Deutsch
Gebühr/Entgelt
keine
Semesterbeitrag
333,05 €
Studienbeginn
Wintersemester
Teilzeit möglich
ja
zuständige Einrichtungen
Philosophische Fakultät
Institut für Slawistik und Kaukasusstudien

Bewerbung & Fristen

Inhalt des Studiums

Der slawischsprachige Raum ist divers, spannend und kulturell wie politisch von großer Bedeutung. Ein Studium der Slawistik und das Erlernen slawischer Sprachen eröffnet diesen Raum für die vertiefte Beschäftigung. Es ermöglicht die berufliche Qualifikation in Kultur, Wirtschaft, Publizistik und Politik in einem weiten Feld – sei es als Experte für Sprachen, Literaturen und Kulturen einzelner Länder, der Teilregionen oder des gesamten Raums.

Slawische Sprachen werden von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, von der Steppe bis zum Pazifischen Ozean gesprochen. Der slawischsprachige Raum reicht von Mitteleuropa bis zum Balkan und nach Mittelasien; er umfasst Nachbarstaaten wie Polen und Tschechien, und reicht bis zur Ukraine und Russland; er beinhaltet die habsburgisch und italienisch geprägten Länder Slowenien und Kroatien genauso wie das an die Türkei angrenzende Bulgarien oder die Minderheiten der Republik Moldau. Im heterogenen Raum der Länder der ehemaligen Sowjetunion spielt Russisch bis heute als Minderheitensprache und als Lingua franca eine wichtige Rolle – vom Baltikum, in den Kaukasus und bis nach Kasachstan.

Im Studium der Slawistik erwerben Sie fundierte Kenntnisse der slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen und ihren vielfältigen Kontexten. Sie nähern sich diesem Gegenstand aus drei sich ergänzenden Perspektiven: sprachwissenschaftlich – der Struktur, Geschichte und gesellschaftlichen Situation der slawischen Sprachen; literaturwissenschaftlich – der Analyse von Texten, Gattungen und Autor:innen; und kulturwissenschaftlich – gesellschaftlichen, historischen und medialen Phänomenen der jeweiligen Länder.

Ihre Sprache, Ihr Schwerpunkt

Grundlage des Studiums ist eine intensive Sprachausbildung im Umfang von 30–40 LP. Ihre Schwerpunktsprache wählen Sie dabei frei aus dem Angebot des Instituts – Russisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Serbisch/Kroatisch oder Ukrainisch – und können, wenn Sie möchten, eine zweite slawische Sprache hinzunehmen. Sie sind dabei nicht auf eine bestimmte Sprachkombination festgelegt: Sie können zum Beispiel Polnisch und Bulgarisch lernen oder sich ganz auf eine Sprache konzentrieren. Alternativ kann der Erwerb von Sprachen außerhalb unseres Kernangebots – etwa Ungarisch, Albanisch, Estnisch oder Slowakisch – auf Antrag anerkannt werden, wenn er für Ihr Studienprofil sinnvoll ist.

Aufbau

Mehr-Fach-Bachelor

Grafik: Sophie Bartholome (Universität Jena)

Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Abschluss. Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt sechs Semester, in denen verschiedene Lehrveranstaltungsformen (z. B. Seminare, Vorlesungen oder Übungen) zu den einzelnen Modulen angeboten werden.

Ein Mehr-Fach-Bachelor besteht aus einem Kernfach mit 120 Leistungspunkten (Abkürzung: LP / 1 LP = 30 Zeitstunden für Präsenzzeit, Vor- und Nachbereitung, Lernen und Prüfungsleistungen) und einem Ergänzungsfach mit 60 LP.

Ein Fach, viele Perspektiven

Mit 50 LP fachwissenschaftlichem Anteil vertiefen Sie sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Methoden über die gesamte Slavia hinweg. Die Jenaer Slawistik vertritt die slawische Welt in ihrer ganzen Breite. Das eröffnet Ihnen zum Beispiel eine Schwerpunktsetzung auf Kroatien und Tschechien als Länder der ehemaligen Habsburgermonarchie, eine sprachübergreifende Beschäftigung mit Phänomenen wie Mehrsprachigkeit in unterschiedlichen Konstellationen, oder einen Wechsel des sprachlichen Schwerpunkts im Laufe des Studiums – so möchten wir Sie befähigen, in Zeiten von KI und radikalen Veränderungen der Wissenslandschaft Ihren eigenen, individuellen Bildungsweg zu finden und erfolgreich zu begehen.

So könnte Ihr Studium aussehen

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester
Basismodule Sprachwissenschaft (10 LP) Aufbaumodule Sprachwissenschaft (10 LP)  Basismodule Literaturwissenschaft (10 LP) Aufbaumodule Literaturwissenschaft (10 LP) Praxismodul (10 LP) Bachelorarbeit (10 LP)
Sprachpraxis (10 LP) Sprachpraxis (10 LP) Sprachpraxis (5 LP) Modul(e) Kulturwissenschaft oder Sprachpraxis (10 LP) Modul Sprachwissenschaft (5 LP) Modul Kulturwissenschaft oder Sprachpraxis (5 LP)
Modul Kulturwissenschaft oder Sprachpraxis (5 LP) ASQ-Modul (10 LP)

Abkürzungen: LP = Leistungspunkt

Warum Jena?

  • Freie Sprachwahl: Sie legen Ihren sprachlichen Schwerpunkt selbst fest und sind an keine vorgegebene Sprachkombination gebunden. Auch kleinere und selten unterrichtete Sprachen lassen sich über die Anerkennung extern erbrachter Leistungen ins Studium einbringen.
  • Angrenzende Fächer, die es nur hier gibt: Unmittelbar an die Slawistik grenzen zwei Disziplinen an, die es in dieser Form nur in Jena gibt: die deutschlandweit einzige Professur für Rumänische Sprache und Literatur sowie das europaweit einzigartige Fach Kaukasusstudien.
  • Mitgestalten und begleitet werden: Die Möglichkeit, sich einzubringen, wird bei uns großgeschrieben – etwa bei der Organisation von Veranstaltungen. Zugleich werden Sie in Ihrem Studienweg individuell unterstützt und beraten.
  • Exkursionen mit Seminarcharakter: Regelmäßig stattfindende Exkursionen mit Seminarcharakter, teils als Blockseminare im jeweiligen Land, verankern das Studium in der gelebten Sprach- und Kulturwirklichkeit. Sie werden maßgeblich von den Studierenden selbst mitorganisiert – von der Beantragung der Mittel über die Planung bis zur Durchführung – und vermitteln so wichtige Schlüsselqualifikationen.
  • Eine Community: Das Institut bietet ein hervorragendes Betreuungsverhältnis und Raum für individuelles Wachstum. Die Studierenden bilden eine lebendige Gemeinschaft mit eigenem studentischen Raum und einem persönlichen Verhältnis untereinander und zu den Lehrenden.
  • Übergreifender, vergleichender Ansatz: Die Jenaer Slawistik richtet den Blick auf größere sprachliche und kulturelle Räume und ihre Spezifika. Am einzelnen Gegenstand wird das Allgemeine eingeübt und untersucht: die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der slawischen Sprach- und Kulturareale, und ihre Stellung in Europa.

Ein vielfältiges Institut

Das Institut verbindet unterschiedliche disziplinäre und regionale Schwerpunkte – von der west- und ostslawistischen Sprach- und Literaturwissenschaft über die südslawistisch-balkanologische Kulturwissenschaft, eng verzahnt mit den Südosteuropastudien, bis zur Polonistik – und verfolgt dabei einen vergleichenden Ansatz, der Sprachen, Literaturen und Kulturen des slawischen Raums zueinander und zu ihren Nachbarn in Beziehung setzt.

Zahlreiche Partnerschaften mit Universitäten in der Region ermöglichen Auslandssemester, etwa in Polen (Jagiellonen-Universität Kraków, Adam-Mickiewicz-Universität Poznań), Bulgarien (Universität Veliko Tărnovo, Universität Sofia), Serbien (Universität Belgrad), Rumänien (Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iași), Moldau (Staatliche Universität der Republik Moldau, Chișinău) und Kasachstan (Nazarbayev University, Astana). Wir arbeiten eng mit ukrainischen Partnern zusammen und hoffen, dass auch hier Austausch möglich werden wird; die Aktivitäten des mit Halle gemeinsam getragenen Aleksander-Brückner-Zentrums bieten ein reiches, interdisziplinäres Feld der Beschäftigung mit unserem Nachbarland Polen. Regelmäßige landeskundliche Exkursionen in die jeweiligen Länder verankern das Studium zusätzlich in der gelebten Sprach- und Kulturwirklichkeit.

Das sagen unsere Studierenden bei StudyCheck.de:

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Illustration: Studycheck.de; Claudia Hilbert

Studium – und dann?

Mögliche Berufsfelder:

Die Slawistik qualifiziert für ein breites Spektrum an Berufsfeldern, in denen Sprach-, Kultur- und Regionalkompetenz gefragt sind:

  • Kultur- und Bildungseinrichtungen,
  • Medien und Journalismus,
  • Verlagswesen und Übersetzung,
  • internationale Organisationen und Nichtregierungsorganisationen,
  • Wirtschaftsunternehmen,
  • Wissenschaft und Forschung sowie
  • der öffentliche Dienst und die auswärtigen Beziehungen.

Wie in den geisteswissenschaftlichen Fächern üblich, führt der Bachelor selten unmittelbar in ein festes Berufsbild. Entscheidend sind vielmehr die individuelle Kombination Ihrer Fächer, im Studium gesetzte Schwerpunkte, Praktika und Auslandserfahrung sowie – in vielen Fällen – ein anschließendes Masterstudium, das Ihr Profil fachlich vertieft und schärft. Vor allem aber gilt: Wer die Begeisterung mitbringt, slawische Sprachen intensiv zu erlernen und sich auf die Kultur, Geschichte und Gegenwart der jeweiligen Länder einzulassen, dem eröffnen sich vielseitige, internationale Perspektiven.

Weiterführende Master-Studiengänge an unserer Universität

Alle Studienmöglichkeiten

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

  • besonderes Interesse für slawische Sprachen, Literaturen und Kulturen
  • einschlägige Sprachkenntnisse sind von Vorteil, diese stellen jedoch keine Zugangsvoraussetzung dar

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung

    Für die Aufnahme des Studienganges ist das Vorliegen einer Hochschulzugangsberechtigung wie die Allgemeine Hochschulreife (=Abitur) notwendig.

    Weitere Informationen zu Hochschulzugangsberechtigungen finden Sie hier.

Zusätzliche Bewerbungsunterlagen für internationale Studierende

  • Lebenslauf

    Den aktuellen, lückenlosen Lebenslauf verfassen Sie bitte in tabellarischer Form. Geben Sie bitte alle Daten Ihres schulischen und bisherigen akademischen Werdegangs an. Mehr Informationen dazu finden Sie hierExterner Link

  • Zeugnis der Hochschulzugangsberechtigung

    Bitte laden Sie im Bewerbungsportal das Schulzeugnis hoch, das Sie zum Studium an einer Hochschule berechtigt. Mehr Informationen finden Sie hierExterner Link

  • Zeugnis des Hochschulabschlusses | bisherige Studienzeiten

    Bitte laden Sie eine Notenübersicht aller bisheriger Studienzeiten und Abschlüsse sowie ggf. die Zeugnisurkunde im Portal hoch.

  • Nachweis von Deutschkenntnissen

    Für alle deutschsprachigen Studiengänge muss ein Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse erbracht werden. Für den Nachweis werden von der Universität Jena folgende Zeugnisse anerkannt:

    • »Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang«, mindestens Niveaustufe 2 (DSH-2)
    • das Goethe-Zertifikat C2 (GDS)
    • das Deutsche Sprachdiplom Stufe II der KMK (DSD II)
    • der TestDaF mind. TDN 4 in allen vier Teilprüfungen
    • das Zertifikat telc Deutsch C1 Hochschule (mindestens mit dem Prädikat »befriedigend«)
    • die Deutschprüfung im Rahmen der Feststellungsprüfung an einem Studienkolleg

    Bitte beachten Sie: Wir empfehlen Ihnen dringend den geforderten Deutschsprachnachweis bereits zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung vorzuweisen!

    Falls Sie noch kein solches Sprachzeugnis haben, können Sie sich ab dem Niveau B1 in Deutsch für unseren DSH-Kurs bewerben. Mit diesem Kurs erhalten Sie die optimale sprachliche Vorbereitung, können sich bereits in Jena einleben und erhalten alle Vorteile des Studierenden-Status.

  • Übersetzung ausländischer Bewerbungsdokumente

    Jedes Bewerbungsdokument, das im Original nicht auf Deutsch oder Englisch verfasst wurde, muss zusätzlich in deutscher oder englischer Übersetzung vorgelegt werden. Diese Übersetzung muss von autorisierten Übersetzungsbüros angefertigt werden.

  • APS-Zertifikat

    Bewerber*innen mit Hochschulabschlüssen aus Indien, Vietnam oder aus der VR China müssen eine APS-Zertifikat einreichen.

  • Hochschulaufnahmeprüfung

    Bewerber*innen aus den folgenden Ländern müssen einen Nachweis über ihre jeweilige Hochschulaufnahmeprüfung erbringen:

    • Iran (Hochschulaufnahmeprüfung oder Nachweis eines voruniversitären Jahres, wenn Schulabschluss vor 2019 absolviert wurde)
    • Republik Korea/Südkorea (Scholastic Ability Test)
    • China (GaoKao)

Kontakte

Studienfachberatung - Dr. Dr. Olga Sazontchik (u.a. für Ostslawisch | Russisch, Ukrainisch)

Ernst-Abbe-Platz 8
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Studienfachberatung - Dr. Gergana Börger (u.a. für Südslawisch | BKMS, Bulgarisch)

Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link

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Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung per Mail

Studienfachberatung - Dr. Milica Sabo (u.a. für Südslawisch | BKMS, Bulgarisch)

Ernst-Abbe-Platz 8
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Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung per Mail

Studienfachberatung – Dr. Ewa Krauß (u.a. für Westslawisch | Tschechisch, Polnisch)

Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena

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Weitere Informationen

Studienfachberatung – Olia Blacher (u.a. für Westslawisch & Ostslawisch)

Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena

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Weitere Informationen

Akademisches Studien- und Prüfungsamt (ASPA)

Bachstraße 18k
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Support & Hilfe
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Weitere Informationen

Sprechzeiten:
Individuelle Beratungstermine:
Ab sofort bietet das ASPA wieder Sprechzeiten an, zunächst im Rahmen einer Testphase immer mittwochs zwischen 9:00 und 12:00 Uhr. Die Wahrnehmung ist nur mit Terminvereinbarung möglich.

Telefonsprechzeiten:
Montag und Freitag 9:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch 13:00 bis 15:00 Uhr

Das ASPA ist überwiegend zuständig für Studierende an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, der Philosophischen Fakultät und der Theologischen Fakultät.

Postanschrift:
Akademisches Studien- und Prüfungsamt
Fürstengraben 1
07743 Jena

Fachschaft Slawistik

Raum 302
Ernst-Abbe-Platz 8
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Weitere Informationen

Zentrale Studienberatung

Universitätshauptgebäude / SSZ
Fürstengraben 1
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Support & Hilfe
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Zu den Beratungsangeboten

Sprechzeiten:
Beratungen finden persönlich, telefonisch und via Zoom statt. Terminvereinbarungen erfolgen telefonisch unter 03641 9-411 111 (Mo bis Fr von 9 bis 11 Uhr) oder außerhalb dieser Sprechzeit unter 03641 9-411 200. Zudem können Sie den Service-Desk nutzen.

Beratungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 9:00 bis 12:20 Uhr, am Dienstag von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Ihre Fragen können Sie auch in unseren offenen Runden – der Online-Gruppen-Beratungen – stellen.

Videochat: Zum Videochat – Zoom Videochat ZeitenMontag bis Freitag von 12.30 bis 13:00 Uhr Passwort ZSB2020 Datenschutzhinweisepdf, 126 kb

Studierenden-Service-Zentrum

Universitätshauptgebäude, Raum E065
Fürstengraben 1
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Support & Hilfe
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Weitere Informationen

Öffnungszeiten:
Info-Tresen (UHG; Raum E0.65)
Montag 10 - 12 Uhr
Dienstag 13 - 15 Uhr
Mittwoch 10 - 12 Uhr
Donnerstag 13 - 15 Uhr
Freitag 10 - 12 Uhr

Kontaktlose Bearbeitung Ihrer Anliegen im Service-Desk unter
www.uni-jena.de/service-ssz
oder auch postalisch.

Telefonsprechstunde (03641 - 9411111):
Montag bis Freitag
jeweils 09 - 11 Uhr.

Postanschrift:
Universität Jena
Studierenden-Service-Zentrum
Fürstengraben 1
07743 Jena

Internationales Büro - Internationale Studierende und Studieninteressierte

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