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Uni-ABC

Was ist eigentlich das Akademische Viertel? Und was genau heißt ECTS oder Bologna? Hier finden Sie kurze Definitionen von Begriffen aus dem Uni-Alltag.
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Foto: Michael Schwarzenberger/Pixabay
A Inhalt einblenden

Akademisches Viertel
Das Akademische Viertel meint, dass Veranstaltungen meist nicht zur angegebenen vollen Stunde beginnen, sondern oft eine Viertelstunde später.

Alma Mater
Historische, aus dem Lateinischen kommende Bezeichnung für die Universität als nährende, gütige Mutter, die die Studierenden mit Wissen versorgt.

Altabiturient/-in
Alle Studieninteressierten, die ihr Abitur bereits vor dem aktuellen Jahr erworben haben (weitere Informationen).

Alumni
Ehemalige Studierende bzw. Gesamtheit der Absolvent/-innen der Universität.
Einzahl: Alumnus bzw. Alumna.

Anwesenheitspflicht
In manchen Seminaren und Vorlesungen ist die Teilnahme verpflichtend: Im Einzelnen bei der Lehrperson oder dem Prüfungsamt für die jeweiligen Vorlesungen und Seminare zu erfragen.

ASPA
Akademisches Studien- und Prüfungsamt: Hilft bei Fragen zur Prüfungsordnung.

Auslandssemester
Dies ist ein Semester, das an einer (Partner-) Hochschule im Ausland absolviert wird (weitere Informationen).

B Inhalt einblenden

Bachelor
Erster akademischer Grad, der nach einem drei- bis vierjährigen Studium an einer Hochschule erworben werden kann.

BAföG
Das Kürzel leitet sich vom Bundesausbildungsförderungsgesetz ab, meint also eigentlich keine Leistung, sondern ein Gesetz. Im Alltagsgebrauch ist trotzdem eine finanzielle Unterstützung für Auszubildende und Studierende vom Staat gemeint (weitere Informationen).

Belegwunsch
Dies ist eine Funktion bei Friedolin. Sie dient dazu, sich für ein Modul eines Studiengangs anzumelden. Wichtig: Stets die Fristen wahren.

Bewerbung
Für beliebte Studiengänge, die eine Zulassungsbeschränkung haben, muss man sich bewerben und dabei Fristen wahren. Nicht zu verwechseln mit der Einschreibung.

Bologna
Schlagwort für eine Hochschulreform, welche zum Ziel hatte, die akademischen Abschlüsse auf europäischer Ebene anzugleichen bzw. zu vereinfachen und so Mobilität für Studierende zu ermöglichen.

Botanischer Garten
Einrichtung der Universität, zu der alle Studierende mit Thoska freien Eintritt haben. Insbesondere bei Schmuddelwetter lohnt sich ein Besuch in den Tropenhäuser.

C Inhalt einblenden

Campus
Hiermit ist das Gelände mit den zusammenhängenden Gebäuden einer Universität gemeint, dort können sich Studierende treffen und austauschen. In Jena ist der Ernst-Abbe-Platz auf dem ehemaligen Zeiss-Gelände gemeint.

Campus-Radio
Gemeinschafts-Radio der Studierenden von der Universität und Hochschule. Es sendet  Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr online im Livestream.

Cum tempore (c.t.)
Zeitangabe, die deutlich macht, dass die Veranstaltung nicht zur vollen Stunde, sondern  eine Viertelstunde später beginnt.

D Inhalt einblenden

Dekan/-in
Die Person, die einer Fakultät oder einem Fachbereich vorsteht.

Dezernat
Abteilung innerhalb der Universitätsverwaltung.

Dies academicus
Akademischer Feiertag, an dem beispielsweise die Erstsemester feierlich immatrikuliert werden, oder der Antrittsvorlesung des Namenspatrons der Universität gedacht wird. In der Regel fallen am Dies academicus (ab einer bestimmten Uhrzeit) alle Veranstaltungen aus.

Diplom
Akademischer Grad, der in Deutschland sehr häufig war, jedoch im Rahmen der Bologna-Prozesse weitestgehend durch das gestufte Bachelor-Master-System abgelöst wurde.

Dissertation
Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Doktorgrades. Kann nur an einer Hochschule mit Promotionsrecht eingereicht werden.

Doktorand/-in
Studierende, die über die Dissertation den Doktorgrad anstreben.

Dozent/-in
Lehrperson an einer Hochschule.

E Inhalt einblenden

ECTS (credits)
Abkürzung des European Credit Transfer System, welches in Folge des Bologna-Prozesses eingeführt wurde, um europaweit die erlangten Abschlüsse und Zertifikate vergleichbar und transparent zu machen.

Einschreibung
Für Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung kann man sich bis kurz vor Beginn des Semesters einschreiben, ohne einen Auswahlprozess durchlaufen zu müssen. Nicht zu verwechseln mit der Bewerbung.

Erasmus
Schlagwort für das Erasmus-Programm der europäischen Union, welches den Austausch von Studierenden innerhalb des europäischen Hochschulraumes ermöglichen bzw. erleichtern soll.

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Hochschule mit Schwerpunkt auf Ingenieurswissenschaften, Betriebswirtschaft und Gesundheits- und Sozialwesen mit ca. 4.500 Studierenden in Jenas Westen.

Erstsemester
Dies sind Studierende in ihrem ersten Hochschulsemester, sie werden oft als Erstis bezeichnet. Für sie gibt es vielfältige Angebote, um ihnen den Einstieg in den Uni-Alltag zu erleichtern (siehe Studieneinführungstage).

Examensarbeit
Umgangssprachliche Bezeichnung für die wissenschaftliche Arbeit, welche dazu dient, den akademischen Grad des Staatsexamens zu erlangen.

Exmatrikulation
Abmeldung aus der Universität und somit Gegenstück zur Immatrikulation. Diese erfolgt entweder nach erfolgreichem Abschluss oder nach freiwilligem oder nötigen Abbruch (weitere Informationen).

F Inhalt einblenden

Fachschaft
Gemeinschaft aller Studierender eines Faches bzw. einer Fachrichtung.

Fachschaftsrat
Gewähltes Gremium, welches die Interessen der Fachschaft gegenüber anderen Gremien vertritt.

Fachsemester
Gibt die Anzahl der in diesem Fach studierten Semester an.

Fakultät
Zusammenschluss mehrerer Studiengänge und Wissenschaften, die zu einem Fachbereich gehören. In Jena gibt es zehn Fakultäten, zum Beispiel die Philosophische Fakultät, Rechtswissenschaftliche Fakultät oder Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.

fakultativ
Freiwillig, nicht verpflichtend.

Friedolin
Portal der Uni Jena für die Online-Studien- und Prüfungsverwaltung, auf dem bspw. der Stundenplan erstellt wird oder sich Studierende für Veranstaltungen anmelden können.

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Größte Hochschule und einzige Volluniversität Thüringens mit ca. 18.000 Studierenden, zehn Fakultäten und über 200 Studienmöglichkeiten.

Fußnote
Ergänzende Anmerkung oder Quellenangabe am unteren Ende einer Seite im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit.

G Inhalt einblenden

Gasthörer/-in
Gasthörer/-innen sind nicht in einem Studiengang immatrikuliert, müssen dementsprechend auch keine Prüfungen absolvieren und folgen nur aus Interesse den Veranstaltungen. Auch in anderen Fächern immatrikulierte Studierende können als Gast in anderen Fächern hören.

Gleichstellung
Dies meint im universitären Kontext den Versuch, Personen mit unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen die gleichen Möglichkeiten im Rahmen des Studiums zu gewähren.

Grundstudium
Ehemals offizieller Teil des Studiums, der vor dem Hauptstudium bspw. in Diplomstudiengängen absolviert und mit einer Zwischenprüfung beendet wurde. Durch den Bologna-Prozess und die Umstellung auf Bachelor und Master wird der Begriff nur noch selten verwendet.

H Inhalt einblenden

Habilitation
Die Habilitation ist die höchstrangige Prüfung im Hochschulbetrieb und bescheinigt der habilitierten Person die Lehrbefähigung im akademischen Raum. 

Hanfried
Kurzform für Johann Friedrich I. von Sachsen, den Begründer der Universität, der sowohl im Siegel verewigt ist und auch als lebensgroße Bronzefigur auf dem Marktplatz in Jena steht.

Hauptseminar
Seminar im Hauptstudium, welches absolviert werden kann. Die Bezeichnung wird seit dem Bologna-Prozess und der Umstellung auch Bachelor und Master nicht mehr häufig verwendet.

Hauptstudium
Ehemals offizieller Teil des Studiums, der nach dem Grundstudium bspw. in Diplomstudiengängen absolviert und mit einer Abschlussprüfung beendet wurde. Durch den Bologna-Prozess und die Umstellung auf Bachelor und Master ist der Begriff nur noch selten anzutreffen.

Hilfskraft
Meist als Hiwi (Hilfswissenschaftler/-in) bezeichnete Studierende, die entweder wissenschaftliche oder nicht-wissenschaftliche Hilfstätigkeiten im akademischen Betrieb übernehmen.

Hochschulreife
Voraussetzung, um an einer Hochschule studieren zu dürfen. Sie wird meistens über das Abitur erlangt, kann aber auch über andere Qualifikationen erfolgen.

Hochschulsport
In rund 80 Sportarten mit über 450 Kursen können Studierende und Angehörige der Universität einen kostengünstigen Ausgleich zum Alltag finden und vieles Neues entdecken.

Hochschulstart.de
Die Internetseite Hochschulstart.de ist das Service-Portal für zulassungsbeschränkte Studiengänge mit örtlichem oder bundesweit gültigem Numerus Clausus. Dort erfolgt in einigen Studiengängen die Vergabe von Studienplätzen.

Hörsaal
Räumlichkeit der Universität, in der Vorlesungen gehalten werden. Der Hörsaal ist meist deutlich größer und mit mehr Multi-Media-Technik ausgestattet als ein Seminarraum.

I Inhalt einblenden

Immatrikulation
Anmeldung/Einschreibung in der Universität nach erfolgreicher Bewerbung.

Infotake
Infozentrale auf dem Campus (Ernst-Abbe-Platz), in der alle Informationen und viele Serviceleistungen rund ums Studium angeboten werden.

Institut
Dies ist eine akademische Einrichtung, die eine Verwaltungsebene unter der Fakultät angesiedelt ist.

J Inhalt einblenden

Jena
Eine deutsche Universitätsstadt und kreisfreie Großstadt in Thüringen, die an der Saale zwischen Muschelkalkhängen liegt (weitere Informationen).

K Inhalt einblenden

Kanzler/-in
Leitendes Mitglied der Hochschulverwaltung: Nicht zu verwechseln mit der/dem Rektor/-in, die/der leitend für den akademischen Betrieb verantwortlich ist.

Kolloquium
Lockerer akademischer Austausch ohne feste Form, der weniger starr gegliedert als Seminare oder Vorlesungen.

Kommilitone/-in
Mitstudierende eines Faches, einer Fachrichtung oder der gesamten Hochschule.

L Inhalt einblenden

Langzeitstudiengebühren
Gebühren, die nach Ablauf der Regelstudienzeit und einer Übergangsfrist an die Universität abgetreten werden müssen (weitere Informationen).

Latinum
Nachweis über Lateinkenntnisse: Das Latinum ist für manche Studiengänge notwendig (Sprachnachweise).

M Inhalt einblenden

Master
Akademischer Grad, der nach einem Bachelor oder einem anderen abgeschlossenen Hochschulstudium angestrebt werden kann (weitere Informationen).

Matrikelnummer
Einmalige, meist chronologisch vergebene Nummer, die eindeutig einer Person im Hochschulbetrieb zugeordnet werden kann. (siehe Thoska)

Mensa
Kantine an einer Hochschule, die die Studierenden und Angestellten versorgt.

Mentor/-in
Person im akademischen Betrieb, die den Lernweg der Studierenden niedrigerer Semester unterstützend begleitet. (siehe Tutor*in)

Modul
Lerneinheit im Hochschulbetrieb, die meist innerhalb eines Semesters abgeschlossen werden soll. Sie besteht oft aus einer Vorlesung und dazugehörigem Seminar sowie evtl. einem Tutorium oder einer Übung.

Modulkatalog
Gesamtheit aller Module, die innerhalb eines Studiengangs absolviert werden können. (siehe Friedolin)

Musterstudienplan
Muster für den Bau des Stundenplans innerhalb eines Studiengangs. Dieser dient als Orientierungshilfe und zeigt an, wann welche Module gewählt und absolviert werden können.

N Inhalt einblenden

Numerus clausus
Zulassungsbeschränkung für beliebte Studiengänge. Ableitung vom lateinischen "numerus" (Zahl) und "claudere" (schließen), woraus sich eine "geschlossene Anzahl" ableitet. (siehe NC-Werte)

Neuabiturient/-in
Alle Studieninteressierten, die ihr Abitur im aktuellen Jahr erworben haben. (siehe Bewerbung)

Nomen nominandum (N.N.)
Platzhalter im akademischen Betrieb, wenn die Lehrperson von Lehrveranstaltungen noch nicht bekannt oder noch nicht berufen ist.

O Inhalt einblenden

Oberseminar
Dies ist ein Seminar in der Abschlussphase, das im Hauptstudium absolviert werden kann. Die Unterscheidung wird seit dem Bologna-Prozess und der Umstellung auf Bachelor und Master nicht mehr häufig getroffen.

obligatorisch
verpflichtend, nicht freiwillig.

P Inhalt einblenden

Praktikum
Phase der Ausbildung oder Orientierung, in der praktische Tätigkeiten zum Beispiel in einem Unternehmen erprobt werden können. Ein Praktikum kann vor der Aufnahme des Studiums, aber auch studienbegleitend absolviert werden.

Promotion
Phase der akademischen Ausbildung, die die Erlangung des Doktorgrades zum Ziel hat (weitere Informationen).

Prüfungsamt
Einrichtung an einer Hochschule, die für die Systematisierung und Aufbewahrung der Prüfungsleistungen zuständig ist (weitere Informationen).

Prüfungsanmeldung
Verbindliche Anmeldung zu Prüfungen, um Veranstaltungen erfolgreich abzuschließen. An- und Abmeldungen sind meist bis sechs Wochen nach Vorlesungsbeginn möglich. (siehe Friedolin)

Prüfungsordnung
Ordnung, die die Studien- und Prüfungsmodalitäten innerhalb eines Studienfaches definiert (weitere Informationen).

Q Inhalt einblenden

R Inhalt einblenden

Regelstudienzeit
Vorgeschriebene Zeit, in der das Studium beendet werden sollte. Bei Bachelor-Studiengängen handelt es sich meist um 6 bis 8 Semester, bei Master-Studiengängen um 4 bis 6 Semester, bei Staatsexamina um 8 bis 10 Semester. Wird die Regelstudienzeit überschritten, müssen bspw. Langzeitstudiengebühren gezahlt werden.

Rektor/-in
Leiter/-in des akademischen Teils der Hochschule (Forschung und Lehre). Nicht zu verwechseln mit der/m Kanzler/-in, die/der leitend für den Verwaltungsapparat zuständig ist.

Repetitorium
Veranstaltung, in der bereits gelernter Stoff wiederholt und angewendet wird, um sich angemessen auf Prüfungsleistungen vorzubereiten.

Ringvorlesung
Vorlesung, die nicht immer von der gleichen Lehrperson gehalten wird, sondern ständig wechselnden Vortragenden die Möglichkeit gibt, ihren Blick auf ein verbindendes Thema  vorzustellen.

Rückmeldung
Frist, bis zu der der Semesterbeitrag gezahlt werden muss, um am kommenden Semester teilnehmen zu können. Dies sollte meist sechs Wochen vor Beginn des nächsten Semesters erfolgen (weitere Informationen).

S Inhalt einblenden

Semesterbeitrag
Finanzieller Beitrag, der an die Universität überwiesen werden muss. Der größte Teil des Geldes fließt an das Studierendenwerk, den Studierendenrat und den öffentlichen Personennahverkehr, der somit kostenfrei genutzt werden kann.

Semesterwochenstunden (SWS)
Gibt an, wie viel Präsenszeit für die Veranstaltung eingeplant werden muss, danach lässt sich berechnen, wie viele Credits dafür erlangt werden können.

Seminar
Veranstaltungsart, die meist ergänzend zu einer Vorlesung stattfindet, um diese intensiv in kleineren Gruppen von max. 20 Personen vor- oder nachzubereiten. Der direkte Austausch steht stärker als in der Vorlesung im Vordergrund.

Senat
Der Senat ist das höchste Verwaltungs- und Entscheidungsgremium der Hochschule und setzt sich sowohl aus Lehrenden als auch aus Studierenden zusammen.

Sine tempore (s.t.)
Zeitangabe, die deutlich macht, dass die Veranstaltung "ohne Zeit", also genauso wie angegeben zur vollen Stunde und nicht später beginnt.

Sommersemester
Zeit vom 1. April bis 30. September, in der Veranstaltungen und Prüfungen stattfinden können. Das Sommersemester umfasst sowohl die Vorlesungszeit, die meist bis Ende Juni reicht, als auch die vorlesungsfreie Zeit im Sommer, in der Prüfungen stattfinden und Hausarbeiten sowie Praktika absolviert werden können.

Sprechstunde
Festgelegte Zeit, in der sich der/die Dozent/-in für Studierende und Interessierte Zeit nimmt. Diese wechselt jedes Semester und kann in der vorlesungsfreien Zeit von den normalen Terminen abweichen. Am besten melden Sie sich für die Sprechstunde per Mail an.

Staatsexamen
Akademischer Abschluss, der nötig ist, um in einem staatlich überwachten Beruf tätig werden zu können (z.B. Medizin, Jura, Lehramt).

Stipendium
Finanzielle Unterstützungsleistung zur Ermöglichung eines Studiums bspw. von der Universität, dem Staat oder einer Stiftung, die im Gegensatz zum Kredit oder dem Bafög nicht zurückgezahlt werden muss.

Studieneinführungstage (STET)
In den ersten Wochen rund um den Semester- und Vorlesungsbeginn werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, um den (Wieder-) Einstieg in das Studium zu erleichtern.

Studierendenausweis (Thoska)
Ausweis-Karte auf der der Name, ein Lichtbild, die Matrikelnummer, der Studiengang und das Semesterticket vermerkt sind.

Studierendenrat (Stura)
Der StuRa ist das oberste beschlussfassende Gremium innerhalb der studentischen Selbstverwaltung, es übernimmt darin legislative und exekutive Aufgaben und wird jedes Jahr neu gewählt.

T Inhalt einblenden

Talar
Der Talar ist ein weites, langes Obergewand, das im universitären Kontext meist zu feierlichen Anlässen von Repräsentanten der Hochschule oder der Fakultät getragen wird.

Teilzeitstudium
Ein Teilzeitstudium kann man z.B. neben dem Beruf oder neben einer privaten Pflegetätigkeit absolvieren. Durch den geringeren Studienaufwand werden auch längere Regelstudienzeiten zuerkannt.

Thoska
Thüringer  Hochschul- und Studierendenwerkskarte: Sie wird an Studierende, Mitarbeiter/innen und Gäste der Universität ausgegeben.

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB)
Bibliothek mit vielen Außenstellen und Zweigbibliotheken in Jena (weitere Informationen).

Tutor/-in
Person, die mit der Unterrichtung und Leitung Studierender beauftragt ist. Diese Position wird häufig von Studierenden aus dem höheren Semester ausgeübt.

Tutorium
Veranstaltung, in der Inhalte aus der Vorlesung und dem Seminar vertiefend besprochen und wiederholt werden. Ein Tutorium ist meist fakultativ, also freiwillig, und wird nicht von einem/r Dozent/-in geleitet, sondern von Studierenden höherer Semester.

U Inhalt einblenden

Übung
Veranstaltung, die im Gegensatz zur Vorlesung und dem Seminar nicht zur Vermittlung neuen Stoffs, sondern nur zur Vertiefung und Anwendung von bereits Gelerntem dient. Im Gegensatz zum Tutorium wird die Übung von einem/r Dozent/-in geleitet.

V Inhalt einblenden

Validierung
(Re)-Aktivierung der Thoska nach erfolgreicher Rückmeldung. Wird die Thoska nicht rechtzeitig validiert, funktionieren die elektronischen Funktionen nicht und sie kann nicht als Ausweis für den ÖPNV genutzt werden.

Vorlesung
Veranstaltung, die im Gegensatz zum Seminar sehr auf den/die Dozent/-in fixiert ist. Es wird zwar nicht im wörtlichen Sinne vorgelesen, aber ein konstruktiver Austausch ist auch nicht der Gedanke. Meist monologisiert die Lehrperson.

Vorlesungsverzeichnis
Liste aller Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen, Tutorien), die online bei Friedolin eingesehen werden kann.

W Inhalt einblenden

Wintersemester
Zeit vom 1. Oktober bis 31. März, in der Veranstaltungen und Prüfungen stattfinden. Das Wintersemester umfasst sowohl die Vorlesungszeit, die meist bis Mitte Februar reicht, als auch die vorlesungsfreie Zeit danach, in der Prüfungen stattfinden und Hausarbeiten und Praktika absolviert werden können.

Wohnheim
Beliebte Wohnmöglichkeit, die vom Studierendenwerk betrieben wird und nur für Studierende zugänglich ist.

X Inhalt einblenden

Y Inhalt einblenden

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Zugangsvoraussetzungen
Gesamtheit aller Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um einen Studiengang aufnehmen zu können. Dazu gehört beispielsweise die Hochschulzugangsberechtigung, erfolgreich bestandene Eignungsprüfung, absolvierte Praktika und Nachweise über beherrschte Fremdsprachen.

Zulassungsbeschränkung
Studiengänge, die wegen ihrer Beliebtheit oder der organisatorischen Voraussetzungen mehr Bewerber/-innen als Studienplätze haben, werden mit zusätzlichen Hürden versehen, um geeignete Bewerber/-innen auszuwählen.

Zentrale Studienberatung
Universitätshauptgebäude / SSZ
Fürstengraben 1
07743 Jena
Telefon
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Fax
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Öffnungszeiten:
Montag 09-13 Uhr
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