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Friedrich-Schiller-Universität Jena


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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine klar konturierte klassische Universität mit über 18000 Studierenden, darunter über 2300 internationale Studierende, im aktuellen Wintersemester.
In Jena ist nichts weit. Man kann im Grünen wohnen und in wenigen Minuten in der City sein – und umgekehrt. Die Grenzen sind fließend – urban wie intellektuell. Denn kurze Wege gibt es in Jena auch im übertragenen Sinne: durch persönliche Kontakte zwischen den Wissenschaftlern untereinander und mit den Verantwortlichen in Stadt und Wirtschaft. So lassen sich Vorhaben in Forschung und Lehre schnell und unkompliziert anschieben – und die Kreativität hat freien Lauf. Hier gibt es auch in den Köpfen keine Grenzen, bestätigen viele Jenaer Wissenschaftler und nutzen dies für innovative Projekte über Fachgrenzen hinweg... [weiterlesen]


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Nachrichten aus der Forschung

  • Langzeitstudie des Universitätsklinikums Jena ergibt: Mädchen, die zu Beginn der Pubertät an Programmen zur Prävention von Essstörungen teilgenommen hatten, haben als junge Frauen einen stabileren KörperselbstwertGelernt, nicht wie Barbie zu werden
    Langzeitstudie des Universitätsklinikums Jena ergibt: Mädchen, die zu Beginn der Pubertät an Programmen zur Prävention von Essstörungen teilgenommen hatten, haben als junge Frauen einen stabileren Körperselbstwert
  • Materialwissenschaftler betreiben Grundlagenforschung zur Reibungskraft
Widerstand wächst auch im Vakuum
    Materialwissenschaftler betreiben Grundlagenforschung zur Reibungskraft
  • Eine aufeinander abgestimmte Regulierung des Eisen- und des Glukose-Stoffwechsels in der Leber ist wesentlich für die Anpassung des Organismus bei einer Sepsis und damit für den Erhalt der Organfunktion und das Überleben. Mit diesen Ergebnissen eröffnen Wissenschaftler aus Jena, Oeiras in Portugal und Lyon neue Therapieansätze für die Sepsis. Stoffwechselanpassung erhöht Sepsis-Toleranz
    Eine aufeinander abgestimmte Regulierung des Eisen- und des Glukose-Stoffwechsels in der Leber ist wesentlich für die Anpassung des Organismus bei einer Sepsis und damit für den Erhalt der Organfunktion und das Überleben. Mit diesen Ergebnissen eröffnen Wissenschaftler aus Jena, Oeiras in Portugal und Lyon neue Therapieansätze für die Sepsis.

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